Free YouTube Transcribe

Video transcript

Über Digitalisierung im Alltag sprechen | Deutsch Podcast B1–B2

Learn German Through Listening · 4,181 words · 20 min read

Want to search this transcript, jump the video from any line, or download it as TXT, SRT, or VTT?

Open in the transcript tool

Full transcript

0:00Hallo zusammen, schön, dass ihr heute

0:02wieder dabei seid. Heute sprechen wir

0:05über ein Thema, das wir eigentlich jeden

0:07Tag erleben. Digitalisierung im Alltag.

0:11Wenn ich morgens aufstehe, ist mein

0:13Smartphone auf das erste Gerät, dass ich

0:15benutze.

0:17Ich schaue kurz auf die Uhr, lese meine

0:19Nachrichten und sehe nach, ob es etwas

0:22Neues gibt. Früher war das für mich ganz

0:25anders.

0:26Da hatte ich morgens viel weniger

0:28Informationen.

0:30Deshalb finde ich es spannend, wie stark

0:32digitale Geräte unseren Alltag verändert

0:35haben.

0:36Hallo Moritz, das kenne ich sehr gut.

0:40Bei mir ist es ähnlich, obwohl ich

0:42manchmal versuche, mein Handy morgens

0:44nicht sofortzunehmen.

0:47Trotzdem ist es praktisch, weil ich

0:49damit so viele Dinge machen kann. Ich

0:52kann die Uhrzeit sehen, das Wetter

0:54prüfen, Musik hören oder eine Nachricht

0:57an meine Familie schicken.

0:59Interessant finde ich, dass wir für

1:02viele Aufgaben kein eigenes Gerät mehr

1:04brauchen. Ein Smartphone kann heute

1:07gleichzeitig Telefon, Kamera, Kalender,

1:10Wecker und sogar Stadtplan sein. Das

1:14macht unseren Alltag natürlich sehr

1:16bequem.

1:17Wenn ich über meinen eigenen Alltag

1:19nachdenke, benutze ich mein Smartphone

1:21wahrscheinlich am häufigsten.

1:24Aber auch meinen Laptop brauche ich fast

1:26jeden Tag. Besonders bei der Arbeit ist

1:29er für mich wichtig.

1:31Ich schreibe E-Mails, suche

1:33Informationen und nehme manchmal an

1:35Online Meetings teil. Dazu kommt noch

1:38mein Fernseher, der inzwischen auch mit

1:40dem Internet verbunden ist. Ich kann

1:43also jederzeit Filme oder Nachrichten

1:45sehen. Früher musste man oft warten, bis

1:49eine bestimmte Sendung im Fernsehen kam.

1:52Heute entscheidet man meistens selbst,

1:54wann und was man sehen möchte.

1:57Ja, diese Freiheit ist für mich auch ein

1:59großer Vorteil. Ich benutze z.B. mein

2:03Tablet, wenn ich etwas lesen oder einen

2:06Film anschauen möchte.

2:08Mein Laptop ist eher für wichtige

2:10Aufgaben da, aber ich glaube, dass wir

2:13manchmal gar nicht merken, wie viele

2:16digitale Geräte wir eigentlich benutzen.

2:19Zu Hause gibt es vielleicht einen

2:21Fernseher, einen Laptop, mehrere

2:23Smartphones und vielleicht noch eine

2:25Smartwatch.

2:27Sogar Küchengeräte können inzwischen

2:29digital sein. Manchmal frage ich mich

2:32deshalb, brauchen wir wirklich alle

2:35diese Geräte oder machen wir unser Leben

2:37dadurch nur komplizierter?

2:40Das ist eine gute Frage.

2:42Ich denke, es kommt darauf an, wofür man

2:44die Geräte benutzt. Eine Smartwatch

2:47finde ich z.B. praktisch, wenn man

2:50schnell sehen möchte, wie spät es ist

2:52oder ob eine Nachricht angekommen ist.

2:55Aber manche Menschen schauen ständig auf

2:57ihre Uhr und kontrollieren jede kleine

2:59Information.

3:01Das kann meiner Meinung nach auch

3:02stressig sein. Bei mir ist es ähnlich

3:05mit dem Smartphone.

3:08Ich möchte es eigentlich nur kurz

3:09benutzen und plötzlich sind 20 Minuten

3:12vorbei, weil ich verschiedene

3:13Nachrichten oder Videos angeschaut habe.

3:17Genau das passiert mir auch manchmal.

3:20Besonders am Abend merke ich, wie

3:22schnell die Zeit vergeht. Ich nehme mein

3:26Handy nur kurz, um eine Nachricht zu

3:28beantworten und danach schaue ich noch

3:30eine andere App an. Dann sehe ich

3:33vielleicht ein interessantes Video und

3:35plötzlich ist eine halbe Stunde vorbei.

3:38Trotzdem möchte ich digitale Geräte

3:40nicht schlecht darstellen.

3:43Sie helfen uns bei vielen wichtigen

3:45Dingen. Wenn ich z.B. eine Adresse nicht

3:48kenne, öffne ich einfach eine Karte auf

3:51meinem Handy. Früher musste man dafür

3:54vielleicht einen Stadtplan benutzen oder

3:56jemanden nach dem Weg fragen.

3:59Stimmt. Und gerade unterwegs finde ich

4:02digitale Geräte unglaublich hilfreich.

4:05Wenn ich mit öffentlichen

4:06Verkehrsmitteln fahre, kann ich auf

4:08meinem Smartphone sehen, wann der

4:10nächste Bus oder Zug kommt. Wenn sich

4:13etwas ändert, bekomme ich oft sofort

4:16eine Information.

4:18Auch beim Reisen ist das sehr praktisch.

4:21Ich kann Hotel suchen, Tickets kaufen

4:23und Übersetzungen finden.

4:26Dadurch fühle ich mich in einer fremden

4:28Stadt sicherer.

4:29Andererseits denke ich manchmal, dass

4:32wir uns zu sehr auf Technik verlassen.

4:35Wenn der Akku leer ist oder das Internet

4:37nicht funktioniert, wissen wir plötzlich

4:39nicht mehr weiter.

4:41Da bin ich ganz deiner Meinung.

4:44Einmal war mein Handy unterwegs fast

4:46leer und ich hatte keine Möglichkeit, es

4:49aufzuladen.

4:51Ich wollte eigentlich nur kurz den Weg

4:53zu einem Kaffee finden, aber plötzlich

4:55war die Karte nicht mehr verfügbar.

4:58In diesem Moment habe ich gemerkt, wie

5:01abhängig ich von meinem Smartphone

5:02geworden bin. Trotzdem würde ich nicht

5:05wieder komplett auf digitale Geräte

5:07verzichten wollen. Für mich geht es eher

5:11darum, ein gutes Gleichgewicht zu

5:13finden.

5:14Technik soll unseren Alltag leichter

5:17machen, aber sie sollte nicht unseren

5:19ganzen Alltag bestimmen.

5:21Jetzt würde ich gerne darüber sprechen,

5:23wie Digitalisierung unsere Kommunikation

5:26verändert hat.

5:28Heute können wir fast jederzeit mit

5:30anderen Menschen Kontakt aufnehmen.

5:33Wenn meine Familie nicht in derselben

5:34Stadt ist, kann ich einfach eine

5:36Nachricht schreiben oder einen

5:38Videoanruf machen. Das finde ich

5:41besonders praktisch.

5:43Früher musste man vielleicht lange auf

5:45einen Brief warten oder eine bestimmte

5:47Zeit für ein Telefonat vereinbaren.

5:50Heute reicht oft ein Klick.

5:52Trotzdem frage ich mich manchmal, ob wir

5:54wirklich mehr miteinander sprechen oder

5:57nur häufiger kurze Nachrichten schicken.

6:00Das ist für mich ein wichtiger

6:01Unterschied.

6:03Ich habe das Gefühl, dass wir heute viel

6:06öfter Kontakt haben, aber nicht immer

6:08tiefer miteinander sprechen. In einer

6:11Familiengruppe werden z.B. ständig

6:14Fotos, kurze Nachrichten oder Emojis

6:17geschickt.

6:18Man weiß dadurch, was die anderen gerade

6:21machen, aber ein längeres Gespräch

6:24entsteht daraus nicht automatisch.

6:27Wenn ich wirklich wissen möchte, wie es

6:29jemandem geht, telefoniere ich lieber

6:31oder treffe die Person persönlich.

6:34Eine kurze Nachricht, wie alles gut,

6:37kann zwar nett sein, aber manchmal

6:39braucht man einfach mehr Zeit für ein

6:41echtes Gespräch.

6:43Das sehe ich genauso.

6:45Bei Freunden merke ich diesen

6:47Unterschied besonders.

6:49Wenn jemand weit weg wohnt, sind soziale

6:51Medien natürlich sehr hilfreich.

6:54Man kann Fotos teilen und sehen, was im

6:57Leben der anderen passiert.

6:59Dadurch bleibt man leichter in Kontakt.

7:02Gleichzeitig kann es aber auch ein

7:04bisschen oberflächlich werden. Man sieht

7:07vielleicht ein schönes Urlaubsfoto und

7:09denkt, dass die Person ein perfektes

7:11Leben hat.

7:13Dabei weiß man gar nicht, wie es ihr

7:15wirklich geht. Ich finde deshalb, dass

7:18man soziale Medien nicht mit der

7:20Realität verwechseln sollte.

7:23Ja, und genau da können digitale Medien

7:25manchmal falsche Erwartungen erzeugen.

7:28Menschen zeigen im Internet oft die

7:31schönen Momente: Urlaub, gutes Essen,

7:34neue Kleidung oder eine Feier mit

7:36Freunden.

7:38Die schwierigen Tage sieht man meistens

7:40nicht.

7:41Besonders junge Menschen können dadurch

7:43denken, dass alle anderen ein besseres

7:46Leben haben. Ich finde es deshalb

7:49wichtig, bewusst mit sozialen Medien

7:51umzugehen.

7:53Wenn ich merke, dass ich zu lange

7:55scrolle oder mich mit anderen

7:56vergleiche, lege ich mein Handy lieber

7:59weg. Das hilft mir wieder mehr im echten

8:03Leben zu sein.

8:05Interessant finde ich auch, dass

8:06digitale Kommunikation manchmal

8:08Missverständnisse verursacht.

8:11Wenn ich eine Nachricht schreibe, hört

8:13die andere Person meine Stimme nicht und

8:15sieht mein Gesicht nicht. Deshalb kann

8:18ein Satz schnell unfreundlich wirken,

8:20obwohl ich ihm gar nicht so gemeint

8:22habe. Bei einem persönlichen Gespräch

8:25kann man sofort reagieren und etwas

8:27erklären.

8:29Auch ein Telefonat ist oft besser, wenn

8:31es um ein wichtiges Thema geht.

8:34Eine Nachricht ist für kurze

8:35Informationen praktisch, aber bei

8:37ernsten Gesprächen würde ich lieber

8:39direkt mit der Person sprechen.

8:42Das geht mir genauso.

8:44Ich hatte schon Situationen, in denen

8:47ich eine Nachricht falsch verstanden

8:49habe. Ein Freund hat sehr kurz

8:51geantwortet und ich dachte zuerst, dass

8:54er sauer auf mich ist. Später haben wir

8:58telefoniert und ich habe gemerkt, dass

9:00er einfach wenig Zeit hatte.

9:03Seitdem versuche ich nicht sofort eine

9:05negative Bedeutung in eine kurze

9:07Nachricht zu legen. Manchmal kennt man

9:10die Situation der anderen Person einfach

9:13nicht.

9:14Deshalb finde ich es wichtig, bei

9:16digitalen Gesprächen geduldig zu sein

9:18und bei einem Problem lieber

9:20nachzufragen, statt sofort etwas

9:22falsches zu denken.

9:24Trotzdem möchte ich die Vorteile nicht

9:26vergessen.

9:28Für Menschen, die weit voneinander

9:30entfernt leben, sind digitale

9:32Möglichkeiten wirklich wertvoll.

9:35Ein Videoanruf kann ein Stück Nähe

9:37schaffen.

9:38Wenn z.B. wie ein Familienmitglied in

9:41einem anderen Land lebt, kann man

9:43gemeinsam sprechen und sich sogar sehen.

9:46Auch Freundschaften können dadurch

9:48länger bestehen.

9:49Ich kenne Menschen, die ihre alten

9:51Schulfreunde nur noch über eine

9:53Chatgruppe treffen.

9:55Sie schreiben dort regelmäßig und

9:57organisieren manchmal auch ein

9:58gemeinsames Treffen.

10:01Ohne digitale Kommunikation wäre dieser

10:03Kontakt wahrscheinlich irgendwann

10:05verloren gegangen.

10:07Genau. Und für mich ist das vielleicht

10:09einer der größten Vorteile.

10:12Digitalisierung kann Menschen

10:13miteinander verbinden, die sonst nur

10:16schwer Kontakt halten könnten.

10:18Gleichzeitig sollte sie persönliche

10:20Treffen nicht vollständig ersetzen.

10:23Wenn ich mit meinen Freunden einen

10:25ganzen Abend verbringe, möchte ich

10:27nicht, dass jeder ständig auf sein Handy

10:30schaut.

10:31Dann fühlt es sich manchmal so an, als

10:33wären alle zusammen. Aber trotzdem ist

10:36jeder in seiner eigenen digitalen Welt.

10:40Deshalb versuche ich bei Treffen mein

10:42Handy öfter in der Tasche zu lassen. So

10:45kann ich mich besser auf die Menschen

10:47vor mir konzentrieren.

10:49Nun kommen wir zu einem Bereich, in dem

10:51Digitalisierung für mich besonders

10:53deutlich ist. Arbeit und Lernen.

10:56Viele Aufgaben, die früher auf Papier

10:59gemacht wurden, erledigt man heute am

11:01Computer.

11:02Ich schreibe E-Mails, speichere

11:04Dokumente digital und kann mit Kollegen

11:07sprechen, ohne dass sie im gleichen Raum

11:09sitzen müssen. Auch Besprechungen finden

11:12oft online statt.

11:14Das spart Zeit, weil niemand extra

11:16fahren muss. Gleichzeitig braucht man

11:19natürlich eine gute Internetverbindung

11:21und muss mit den verschiedenen

11:23Programmen umgehen können.

11:25Das stimmt. Bei meiner Arbeit benutze

11:28ich auch jeden Tag verschiedene digitale

11:31Programme. Ich habe einen Kalender für

11:34Termine, eine App für Nachrichten und

11:37ein Programm für gemeinsame Dokumente.

11:40Am Anfang war das ein bisschen

11:42schwierig, weil ich viele neue

11:44Funktionen lernen musste, aber nach

11:47einiger Zeit wurde es normal.

11:50Besonders praktisch finde ich, dass

11:52mehrere Personen gleichzeitig an einem

11:54Dokument arbeiten können. Früher musste

11:57man vielleicht eine Datei per E-Mail

11:59schicken und auf eine Antwort warten.

12:03Heute kann jeder direkt Änderungen

12:05machen und Kommentare schreiben.

12:08Was ich bei der Digitalisierung am

12:10Arbeitsplatz besonders praktisch finde,

12:12ist die Möglichkeit vom Zuhause zu

12:14arbeiten.

12:16Wenn ich nur einige Aufgaben erledigen

12:18muss, kann ich manchmal zu Hause bleiben

12:20und brauche nicht ins Büro zu fahren.

12:23Das spart nicht nur Zeit, sondern auch

12:25Energie.

12:27Allerdings hat diese Arbeitsweise auch

12:29Nachteile.

12:30Zu Hause gibt es viele Ablenkungen und

12:33manchmal ist es schwierig, Arbeit und

12:35Freizeit zu trennen.

12:37Wenn der Laptop ständig neben mir liegt,

12:39denke ich auch nach Feierabend noch an

12:41meine Aufgaben.

12:43Da bin ich nicht ganz deiner Meinung,

12:46zumindest nicht in jedem Punkt. Ich

12:49arbeite gerne von zu Hause, weil ich

12:51mich dort oft besser konzentrieren kann.

12:55Im Büro gibt es manchmal Gespräche oder

12:57andere Geräusche, die mich ablenken.

13:00Zu Hause kann ich meinen Arbeitsplatz

13:03ruhiger gestalten,

13:05aber du hast recht, dass man klare

13:07Grenzen braucht. Ich versuche deshalb

13:11nach der Arbeit den Laptop wirklich zu

13:13schließen. Wenn ich weiter E-Mails lese,

13:17habe ich das Gefühl, dass mein

13:19Arbeitstag nie richtig endet.

13:22Eine feste Routine hilft mir dabei sehr.

13:25Auch beim Lernen hat sich vieles

13:27verändert.

13:29Wenn ich etwas nicht verstehe, muss ich

13:31nicht unbedingt ein Buch kaufen oder

13:33jemanden persönlich fragen.

13:35Ich kann im Internet nach Erklärungen

13:37suchen und verschiedene Videos

13:39anschauen.

13:41Das ist besonders hilfreich, wenn ein

13:43Thema schwierig ist.

13:45Man kann eine Erklärung sogar mehrmals

13:47hören. Für Menschen, die eine neue

13:50Sprache lernen, finde ich digitale

13:52Angebote sehr interessant.

13:55Man kann Podcasts hören, mit Leernets

13:57arbeiten oder mit anderen Menschen

13:59online sprechen. Dadurch gibt es viel

14:02mehr Möglichkeiten als früher.

14:04Ja, gerade beim Sprachen lernen finde

14:07ich digitale Medien sehr hilfreich.

14:10Wenn ich ein neues deutsches Wort nicht

14:12kenne, kann ich es schnell nachschlagen

14:14und oft auch hören, wie man es

14:16ausspricht.

14:18Außerdem kann ich jederzeit üben, z.B.

14:21im Bus oder zu Hause. Aber auch hier

14:25gibt es eine kleine Gefahr. Es gibt so

14:27viele Angebote, dass man manchmal gar

14:30nicht weiß, womit man anfangen soll.

14:33Deshalb finde ich es besser, zwei oder

14:36drei gute Möglichkeiten regelmäßig zu

14:38benutzen, statt jeden Tag eine neue App

14:41auszuprobieren.

14:43Ein weiterer Vorteil ist die digitale

14:45Organisation.

14:47Ich benutze meinen Kalender, um Termine

14:49und wichtige Aufgaben nicht zu

14:51vergessen.

14:53Früher hätte man dafür vielleicht einen

14:55Kalender aus Papier benutzt.

14:57Heute bekomme ich automatisch eine

14:59Erinnerung auf mein Handy. Auch

15:02Einkaufslisten oder Notizen kann man

15:04digital speichern.

15:06Das ist für mich sehr praktisch, weil

15:08ich mein Smartphone sowieso meistens

15:10dabei habe. Andererseits muss man

15:13natürlich aufpassen, dass man nicht für

15:15jede Kleinigkeit eine App braucht.

15:18Manchmal ist ein einfacher Zettel immer

15:20noch die schnellste Lösung.

15:23Genau. Manchmal machen wir Dinge durch

15:25Technik sogar komplizierter.

15:28Ich hatte einmal mehrere Apps für meine

15:30Termine, Aufgaben und Notizen.

15:34Am Ende wusste ich selbst nicht mehr, wo

15:36ich etwas eingetragen hatte.

15:39Seitdem versuche ich meine Organisation

15:42einfacher zu halten. Für wichtige

15:45Termine benutze ich meinen digitalen

15:47Kalender und für kleine Aufgaben eine

15:49einfache Liste.

15:51Das reicht meistens völlig aus. Ich

15:54denke, Digitalisierung funktioniert dann

15:57am besten, wenn sie uns wirklich

15:59unterstützt und nicht noch mehr Arbeit

16:01macht.

16:02Im nächsten Schritt können wir uns

16:04anschauen, wie sie auch beim Einkaufen

16:07und bei anderen Dienstleistungen hilft.

16:10Jetzt sprechen wir über etwas, das für

16:12viele Menschen ganz normal geworden ist.

16:14online einkaufen.

16:17Ich bestelle inzwischen ziemlich viele

16:18Dinge im Internet, besonders wenn ich

16:21genau weiß, was ich brauche.

16:23Es ist bequem, weil ich nicht extra in

16:26ein Geschäft fahren muss. Ich kann

16:28verschiedene Produkte vergleichen,

16:30Preise anschauen und die Bestellung

16:32direkt zu Hause machen. Besonders

16:35praktisch finde ich das, wenn ich wenig

16:37Zeit habe. Trotzdem gehe ich noch gerne

16:40in Geschäfte, weil ich dort die Produkte

16:43direkt sehen und manchmal auch

16:44ausprobieren kann.

16:47Das geht mir ähnlich. Onlineeshopping

16:50spart wirklich Zeit, aber ich möchte

16:52nicht alles im Internet kaufen. Bei

16:55Kleidung gehe ich z.B. lieber in ein

16:58Geschäft.

16:59Dort kann ich die Größe ausprobieren und

17:02sehen, ob mir die Farbe wirklich

17:04gefällt. Bei anderen Dingen wie Büchern

17:07oder kleinen Haushaltsprodukten,

17:09bestelle ich dagegen gerne online. Ein

17:13weiterer Vorteil ist die große Auswahl.

17:16Man findet im Internet oft Produkte, die

17:19es in den Geschäften in der eigenen

17:20[räuspern] Stadt gar nicht gibt. Für

17:23mich kommt es also darauf an, was ich

17:26kaufen möchte.

17:27Was ich besonders praktisch finde, ist

17:30der Preisvergleich.

17:32Wenn ich etwas kaufen möchte, kann ich

17:34schnell verschiedene Angebote anschauen.

17:37Früher musste man vielleicht mehrere

17:38Geschäfte besuchen, um einen guten Preis

17:41zu finden.

17:43Heute dauert das oft nur ein paar

17:44Minuten,

17:46aber genau deshalb kaufe ich manchmal

17:48auch Dinge, die ich eigentlich gar nicht

17:50brauche.

17:52Man sieht ein Angebot und denkt, das ist

17:54günstig, das nehme ich. Später merkt man

17:56dann, dass man es vielleicht überhaupt

17:58nicht gebraucht hätte. Digitalisierung

18:01kann also auch dazu führen, dass wir

18:03schneller und mehr einkaufen.

18:06Ja, das kenne ich sehr gut. Online gibt

18:10es ständig Werbung und besondere

18:12Angebote.

18:13Manche Webseiten zeigen sogar, dass ein

18:16Produkt nur noch wenige Minuten günstig

18:18ist. Dadurch fühlt man sich schnell

18:21unter Druck gesetzt. Ich versuche

18:24deshalb vor einer Bestellung kurz zu

18:27überlegen, brauche ich das wirklich?

18:30Manchmal lege ich einen Artikel erst in

18:33den Warrenkorb und warte einen Tag. Wenn

18:36ich ihn am nächsten Tag immer noch

18:38brauche, bestelle ich ihn. So kaufe ich

18:41weniger spontan.

18:44Für mich ist das eine gute Methode, um

18:46bewusster mit Onlineeshopping umzugehen.

18:50Neben dem Einkaufen haben auch viele

18:52Dienstleistungen den Alltag verändert.

18:55Ich kann z.B. meine Bankgeschäfte online

18:58erledigen, Rechnungen bezahlen oder

19:00einen Termin bei einer Behörde suchen.

19:03Früher musste man dafür oft persönlich

19:05irgendwo hingehen und vielleicht lange

19:07warten.

19:08Heute kann man viele Dinge von zu Hause

19:11erledigen.

19:12Das ist besonders angenehm, wenn man

19:14beruflich viel zu tun hat.

19:17Allerdings finde ich es manchmal

19:18schwierig, wenn eine digitale Webseite

19:21nicht richtig funktioniert.

19:23Dann weiß man nicht immer, an wen man

19:25sich wenden kann.

19:27Genau. Und ältere Menschen haben mit

19:29solchen digitalen Angeboten manchmal

19:32größere Probleme.

19:34Wenn plötzlich alles online gemacht

19:36werden soll, kann das für sie sehr

19:38kompliziert sein. Ich finde deshalb,

19:42dass digitale Dienstleistungen einfach

19:44und verständlich sein müssen. Nicht

19:47jeder kennt sich mit Technik gut aus.

19:50Außerdem sollte es meiner Meinung nach

19:52weiterhin eine Möglichkeit geben,

19:54persönlich Hilfe zu bekommen.

19:57Digitalisierung sollte niemanden

19:59ausschließen.

20:01Wenn ein Online Formular zu kompliziert

20:03ist oder eine Webseite nur schwer

20:05verständlich ist, bringt die ganze

20:07Technik am Ende wenig.

20:10Ein Bereich, den ich ebenfalls

20:11interessant finde, sind Lieferdienste.

20:15Wenn man Essen, Lebensmittel oder andere

20:17Produkte nach Hause bestellen kann, ist

20:19das natürlich sehr bequem.

20:22Gerade wenn man krank ist oder wenig

20:23Zeit hat, kann so ein Service hilfreich

20:26sein. Aber ich denke, dass wir uns daran

20:29nicht zu sehr gewöhnen sollten.

20:32Wenn ich wegen jeder Kleinigkeit etwas

20:34liefern lasse, fahre ich vielleicht kaum

20:36noch selbst einkaufen.

20:38Außerdem entstehen durch viele

20:40Lieferungen zusätzliche Fahrten und

20:42Verpackungen.

20:43Deshalb versuche ich solche Angebote nur

20:46dann zu nutzen, wenn sie wirklich

20:48sinnvoll sind.

20:50Das finde ich vernünftig. Ich bestelle

20:53auch manchmal etwas nach Hause, aber ich

20:55versuche mehrere Dinge

20:57zusammenzubestellen.

20:59So muss nicht wegen eines einzigen

21:01kleinen Produkts eine Lieferung kommen.

21:04Insgesamt finde ich digitale

21:06Dienstleistungen sehr hilfreich, solange

21:09wir sie bewusst nutzen. Sie können uns

21:12Zeit sparen und viele Wege einfacher

21:14machen. Gleichzeitig sollten wir nicht

21:17vergessen, dass hinter jeder Bestellung

21:19Menschen arbeiten und dass jede

21:21Lieferung Kosten und Auswirkungen hat.

21:25Deshalb denke ich, dass Digitalisierung

21:27nicht nur bequem sein sollte, sondern

21:29auch verantwortungsvoll genutzt werden

21:31kann.

21:33Und genau über diese Frage können wir im

21:35nächsten Abschnitt genauer sprechen.

21:38Jetzt kommen wir zu einer Frage, die ich

21:40besonders wichtig finde. Wie können wir

21:43digitale Medien sinnvoll nutzen, ohne

21:45dass sie unseren ganzen Alltag

21:47bestimmen?

21:49Für mich hat Digitalisierung viele

21:50Vorteile.

21:52Sie spart Zeit, macht Informationen

21:54schnell verfügbar und hilft uns bei der

21:56Arbeit, beim Lernen und bei der

21:58Kommunikation.

22:00Gleichzeitig merke ich aber, dass zu

22:02viel Technik auch anstrengend sein kann.

22:06Wenn ständig Nachrichten kommen, kann

22:08man sich schwer konzentrieren.

22:10Deshalb versuche ich inzwischen nicht

22:12auf jede Benachrichtigung sofort zu

22:14reagieren.

22:16Das finde ich auch wichtig.

22:19Bei mir war besonders das Smartphone ein

22:21Problem, weil ich früher fast jede

22:23Nachricht sofort gelesen habe. Wenn ich

22:26gearbeitet oder gelernt habe, wurde ich

22:29ständig unterbrochen.

22:31Irgendwann habe ich die

22:32Benachrichtigungen für viele Apps

22:34ausgeschaltet.

22:36Seitdem ist es viel ruhiger geworden.

22:40Ich sehe die Nachrichten jetzt, wenn ich

22:42Zeit dafür habe. Das bedeutet nicht,

22:45dass ich mein Handy weniger wichtig

22:47finde. Ich möchte einfach selbst

22:50entscheiden, wann ich es benutze, statt

22:53ständig auf neue Informationen zu

22:55reagieren.

22:56Ein weiterer Punkt ist Datenschutz.

22:59Viele Menschen geben im Internet

23:01persönliche Informationen ein, ohne

23:03lange darüber nachzudenken.

23:06Wir bestellen etwas, benutzen eine App

23:08oder erstellen ein Konto und klicken

23:10schnell auf akzeptieren.

23:13Dabei wissen wir oft gar nicht genau,

23:15welche Daten gespeichert werden. Ich

23:18finde, man sollte [räuspern] zumindest

23:19vorsichtig sein. Z.B. würde ich nicht

23:23jede App installieren, nur weil sie

23:25interessant aussieht.

23:27Bei wichtigen Konten benutze ich

23:29außerdem ein starkes Passwort.

23:32Kleine Vorsichtsmaßnahmen können meiner

23:34Meinung nach schon einen Unterschied

23:35machen.

23:37Ja, Datenschutz wird oft erst wichtig,

23:40wenn etwas passiert.

23:42Ich glaube, viele Menschen denken, ich

23:44habe doch nichts zu verbergen, aber

23:46persönliche Daten sind trotzdem

23:48wertvoll.

23:50Informationen über unsere Interessen,

23:52unseren Wohnort oder unsere Gewohnheiten

23:55können viel über uns erzählen.

23:58Deshalb lese ich zwar nicht jede lange

24:00Datenschutzerklärung vollständig, aber

24:02ich schaue zumindest, welche

24:04Berechtigungen eine App verlangt.

24:07Wenn eine einfache Taschenlampenapp z.B.

24:10Zugriff auf viele persönliche Daten

24:12möchte, finde ich das merkwürdig.

24:15Dann installiere ich sie lieber nicht.

24:18Für mich ist auch die Bildschirmzeit ein

24:20großes Thema. Nach einem langen

24:23Arbeitstag möchte ich eigentlich

24:25entspannen, aber manchmal sitze ich dann

24:27noch lange vor dem Bildschirm.

24:30Ich schaue Videos, lese Nachrichten oder

24:32scrolle durch soziale Medien.

24:35Das Problem ist, dass sich diese Zeit

24:37nicht immer wie Freizeit anfühlt. Danach

24:40bin ich manchmal sogar müde als vorher.

24:43Deshalb habe ich angefangen, abends

24:46öfter etwas ohne Bildschirm zu machen.

24:49Ich gehe spazieren, höre Musik oder lese

24:51ein Buch. Das hilft mir wirklich

24:54abzuschalten.

24:56Das mache ich inzwischen ebenfalls.

24:59Ich glaube, dass digitale Pausen

25:01besonders dann wichtig sind, wenn man

25:03beruflich schon viele Stunden am

25:05Computer verbringt.

25:07Für mich bedeutet eine Pause nicht

25:09unbedingt, dass ich gar keine Technik

25:11benutzen darf.

25:13Aber ich möchte nicht von einem

25:15Bildschirm zum nächsten wechseln.

25:18Wenn ich den Laptop ausschalte und

25:20danach zwei Stunden auf dem Handy bin,

25:22ist das eigentlich keine richtige Pause.

25:26Deshalb lege ich mein Smartphone

25:28manchmal bewusst in ein anderes Zimmer.

25:31Am Anfang fühlt sich das ungewohnt an,

25:33aber später wird es ganz normal.

25:37Trotzdem möchte ich nicht in die andere

25:38Richtung gehen und sagen, dass wir

25:40möglichst wenig Digitalisierung

25:42brauchen.

25:44Das wäre für mich unrealistisch.

25:46Technik gehört heute einfach zum Alltag.

25:50Wir können sie für wichtige Dinge nutzen

25:52und gleichzeitig Grenzen setzen.

25:55Ich denke, es hilft sich kleine Regeln

25:57zu überlegen.

25:59Z.B. will keine Nachrichten während

26:01eines wichtigen Gesprächs, kein Handy

26:03beim Essen oder eine bestimmte Zeit ohne

26:06soziale Medien.

26:08Jeder Mensch kann dabei seine eigenen

26:10Regeln finden.

26:11Wichtig ist nur, dass wir nicht das

26:13Gefühl bekommen, ohne Handy nichts mehr

26:16machen zu können.

26:18Genau. Für mich geht es nicht darum,

26:21digitale Geräte zu vermeiden, sondern

26:23sie bewusst einzusetzen.

26:26Wenn ich weiß, warum ich mein Handy oder

26:29meinen Computer benutze, habe ich

26:31meistens weniger Probleme.

26:34Ich möchte z.B. eine Nachricht

26:36beantworten und danach die App wieder

26:38schließen.

26:39Ich möchte nicht 10 Minuten später immer

26:42noch dort sein. Digitalisierung kann

26:45unser Leben einfacher, schneller und

26:48sogar interessanter machen. Aber wir

26:50sollten selbst entscheiden, wie viel

26:53Platz sie in unserem Alltag bekommt. Und

26:56damit haben wir eigentlich schon die

26:58wichtigsten Punkte unseres Themas

27:00besprochen, bevor wir gleich zum

27:02Abschluss kommen, nun sind wir am Ende

27:05unserer Reise durch das Thema

27:06Digitalisierung im Alltag angekommen.

27:09Wenn ich auf unser Gespräch

27:11zurückblicke, sehe ich vor allem, wie

27:13viele Bereiche unseres Lebens inzwischen

27:15digital sind.

27:17Wir benutzen Smartphones, Computer und

27:19andere Geräte, kommunizieren online,

27:22arbeiten digital und erledigen viele

27:24Dinge bequem von zu Hause. Für mich ist

27:27besonders wichtig, dass wir die Vorteile

27:30erkennen, aber trotzdem bewusst mit der

27:32Technik umgehen.

27:34Digitalisierung ist weder nur gut noch

27:36nur schlecht.

27:38Entscheidend ist, wie wir sie in unserem

27:40eigenen Leben einsetzen.

27:42Genau, das sehe ich genauso.

27:45Wir haben heute darüber gesprochen, dass

27:48digitale Geräte unseren Alltag oft

27:50einfacher machen können. Wir können

27:53schnell Informationen finden, mit

27:55Menschen in anderen Ländern sprechen,

27:57online einkaufen oder Termine

27:59organisieren.

28:01Gleichzeitig gibt es auch

28:03Herausforderungen.

28:05zu viel Bildschamzeit, ständige

28:07Nachrichten, Datenschutz und die

28:09Abhängigkeit vom Smartphone können

28:12Probleme verursachen.

28:14Deshalb finde ich den Gedanken wichtig,

28:16dass Technik für uns da sein sollte und

28:18nicht umgekehrt.

28:20Wir sollten also selbst entscheiden,

28:23wann und warum wir digitale Medien

28:25nutzen.

28:26Ich nehme aus unserem Gespräch besonders

28:28einen Punkt mit. Nicht jede digitale

28:30Möglichkeit muss man auch benutzen.

28:33Nur weil es eine neue App oder ein neues

28:36Gerät gibt, bedeutet das nicht

28:37automatisch, dass wir es brauchen.

28:41Manchmal ist eine einfache Lösung sogar

28:43besser. Ein persönliches Gespräch kann

28:46schöner sein als 100 Nachrichten. Ein

28:48Spaziergang kann besser entspannen als

28:50eine Stunde am Handy und einkauf im

28:53Geschäft kann manchmal mehr Freude

28:55machen als eine schnelle Bestellung im

28:57Internet.

28:58Für mich bedeutet ein guter Umgang mit

29:00Digitalisierung deshalb vor allem

29:02bewusstes Entscheiden.

29:04Das finde ich einen sehr guten Gedanken.

29:08Ich würde noch ergänzen, dass jeder

29:10Mensch seinen eigenen Umgang mit Technik

29:12finden muss. Was für eine Person gut

29:15funktioniert, kann für eine andere

29:17Person ganz anders sein. Manche Menschen

29:21arbeiten gerne digital und andere

29:23brauchen mehr Papier und persönliche

29:25Gespräche.

29:27Wichtig ist, dass wir unsere

29:29Gewohnheiten regelmäßig beobachten.

29:32Wenn wir merken, dass uns das Handy

29:34stresst oder zu viel Zeit nimmt, können

29:37wir etwas verändern.

29:39Schon kleine Schritte können helfen,

29:41z.B. Benachrichtigungen auszuschalten

29:44oder abends eine digitale Pause zu

29:46machen.

29:47Und vielleicht ist genau das die

29:49wichtigste Frage, die unsere Zuhörer

29:52mitnehmen können. Macht diese digitale

29:54Möglichkeit mein Leben wirklich besser?

29:57Wenn die Antwort ja ist, können wir sie

29:59ruhig nutzen. Wenn die Antwort nein ist,

30:02müssen wir nicht jede neue Technologie

30:04mitmachen.

30:06Ich persönlich möchte mein Smartphone

30:08und meinen Computer weiterhin nutzen,

30:10aber ich möchte auch genügend Zeit ohne

30:12Bildschirm haben. Für mich gehört beides

30:15zusammen.

30:17Ein moderner Alltag kann digital sein

30:19und trotzdem Platz für Familie, Freunde,

30:22Bewegung, Ruhe und echte Gespräche

30:24lassen.

30:26Das ist auch meine Meinung.

30:28Digitalisierung wird wahrscheinlich noch

30:30stärker Teil unseres Lebens werden und

30:33wir werden immer neue Möglichkeiten

30:35kennenlernen.

30:37Deshalb können wir nicht einfach zurück

30:39in die Vergangenheit gehen, aber wir

30:41können lernen, mit diesen Veränderungen

30:44gut umzugehen.

30:46Wenn wir Vorteile nutzen, unsere

30:48persönlichen Daten schützen und

30:50regelmäßig Pausen machen, können

30:52digitale Medien eine große Hilfe sein.

30:55Ich hoffe, dass unser Gespräch heute

30:57gezeigt hat, dass Digitalisierung nicht

31:00nur ein technisches Thema ist. Es geht

31:03auch darum, wie wir unseren Alltag

31:05gestalten und welche Entscheidungen wir

31:07jeden Tag treffen.

31:09Vielen Dank, dass ihr heute bei unserem

31:12Gespräch dabei wart und mit uns über

31:14Digitalisierung im Alltag nachgedacht

31:16habt. Vielleicht habt ihr beim Zuhören

31:19auch an eure eigenen Gewohnheiten

31:21gedacht.

31:22Wie oft benutzt ihr euer Smartphone?

31:26Welche digitalen Angebote helfen euch

31:28wirklich?

31:30Und wann macht ihr bewusst eine Pause?

31:33Es gibt darauf natürlich keine einzige

31:35richtige Antwort.

31:37Jeder Alltag ist anders.

31:39Wichtig ist nur, dass wir die Technik

31:41nutzen, ohne dabei die Kontrolle über

31:43unsere Zeit zu verlieren.

31:46Ich fand unser Gespräch sehr interessant

31:48und habe selbst einige Gedanken

31:50mitgenommen.

31:52Vielen Dank auch von mir fürs Zuhören.

31:55Ich hoffe, ihr konntet nicht nur etwas

31:57über Digitalisierung hören, sondern auch

32:00einige nützliche deutsche Ausdrücke und

32:02natürliche Gesprächsformen kennenlernen.

32:06Vielleicht könnt ihr heute noch darüber

32:08nachdenken, welche Rolle digitale Medien

32:10in eurem eigenen Alltag spielen. Und

32:13wenn ihr Deutsch lernt, bleibt dran und

32:16habt keine Angst, neue Wörter und Sätze

32:19zu benutzen.

32:20Lernen braucht Zeit, aber jeder Schritt

32:23bringt euch weiter. Wir wünschen euch

32:26einen schönen Tag und sagen jetzt

32:29tschüss und bis zum nächsten Mal. M.

More from Learn German Through Listening

Recently added transcripts

Browse the whole transcript library

This transcript was generated from the captions YouTube publishes for this video. Get the transcript of any YouTube video atfreeyoutubetranscribe.com, free, unlimited, no sign-up.