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Ressourcen-Übung „Der Bodyscan“ – angeleitet von Maria Sanchez

Maria Sanchez: EssentialCore•Sehnsucht und Hunger · 2,679 words · 13 min read

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0:06Hallo, ich begrüße dich sehr herzlich zu

0:08diesem Video. In diesem Video möchte ich

0:11gern eine Übung anleiten, die eine

0:14Basisübung für jeden Selbsterfahrungsweg

0:17darstellt. Vielleicht kennst du sie

0:19bereits. Es ist der Bodyscan.

0:22Und der Bodyscan ist eine Übung, bei der

0:25es darum geht, ähm deinen Körper im

0:28Laufe der Zeit immer feiner wahrnehmen

0:31zu können. Und das ist deshalb wichtig,

0:34da du ja nur, indem du dich überhaupt

0:37körperlich wahrnehmen kannst, in deinem

0:40Alltag mitbekommen kannst. Z.B.

0:43mitbekommen kannst, wann dir etwas zu

0:45viel wird. Wenn du z.B. mit

0:48Nackenschmerzen öfter zu tun hast, dann

0:51haben wir manchmal ja das Empfinden,

0:53eben war alles noch in Ordnung und

0:55plötzlich ist unser Nacken ganz hart,

0:59ganz kontrahiert, ganz verdichtet, ganz

1:02hart. Aber natürlich ist es nicht von 0

1:04auf 100 gegangen, sondern es gab ganz

1:07viele Zwischensteps. Und wenn wir

1:10unseren Körper nicht gut wahrnehmen

1:12können, dann bekommen wir diese

1:13Zwischenst nicht mit und wir können

1:16demzufolge nicht auf viel feinere

1:19Signale, die im Laufe der Stunden von

1:22unserem Körper gesendet wurden, ähm auf

1:25diese Signale dann dementsprechend

1:27reagieren, indem wir eine Pause machen,

1:31indem wir auf der Handlungsebene

1:33grundsätzlich etwas verändern. Das

1:36heißt, wir können ohne den Kontakt, den

1:38körperlichen Kontakt zu uns bestimmte

1:41Dinge einfach nicht wahrnehmen, die

1:44signalisieren, wann wir in ein

1:46Aushalten, in ein Durchhalten

1:49kommen. Darüber hinaus ist auch deine

1:53Lebendigkeit nur über deinen Körper

1:56wahrnehmbar.

1:57Und das heißt, wenn du dich nicht gut

2:00spüren kannst, dann würdest du in dem

2:03Fall dich und damit auch eben dein Leben

2:07eher mental erfahren können, statt das

2:11Leben direkt fühlen zu können. Und das

2:14bedeutet, es bleibt ein Empfindes sich

2:18vom Leben getrennt fühlens irgendwie die

2:21ganze Zeit in deinem Orbit, in deiner

2:24Empfindung, auch wenn du es gar nicht

2:26direkt greifen kannst, ist es dieses

2:28Empfinden von ich bin nicht wirklich

2:31verbunden mit dem Leben, weil du mit dir

2:34nicht gut verbunden bist.

2:37Das grundsätzliche Empfinden der

2:39Unverbundenheit hat noch tiefere

2:43emotionale Gründe. Also da ist es nicht

2:45nur, ob du deinen Körper wahrnehmen

2:46kannst, da geht es noch mehr. Aber der

2:50Bodyscan ist eine Übung, die die Basis

2:53überhaupt schafft, auf der körperlichen

2:57Ebene dich überhaupt wahrnehmen zu

2:59können. Alles weitere baut sozusagen

3:02darauf auf.

3:04Und die folgende Aufnahme ist eine

3:06Aufnahme aus einer Live Veranstaltung,

3:10in der ich diese Übung eben live

3:12angeleitet

3:13habe. Die Übung geht ca. 45 Minuten. Und

3:18falls du in deinem Alltag eben manchmal

3:21nicht die Zeit hast, so lange diese

3:23Übung zu machen, kannst du sie natürlich

3:25auch verkürzen, indem du bestimmte

3:29Bereiche deines Körpers speziell dann in

3:32dein Gewahrsein nimmst. Also z.B. Wenn

3:36du wenig Zeit hast und du möchtest dein

3:38Rumpf gerne fühlen, dann kannst du auf

3:42die Marker, auf die Zeitmarker unterhalb

3:45dieses Videos in diesem Textfeld einfach

3:49klicken und dann wirst du in dem Video

3:51genau zu dieser Stelle geführt. Dann

3:54klickst du drauf und dann bist du zack

3:56an dieser Stelle. Nun genug der Worte.

3:59Ich wünsche dir nährende Momente mit dir

4:02selbst bei der Bodyscanübung.

4:05deine Maria Sanchez.

4:27Nimm eine bequeme Position

4:30ein und schließ die

4:34Augen. oder wenn es angenehmer ist, setz

4:37die Schlafbrille auf oder halte die

4:38Augen ruhend geöffnet auf einem Punkt

4:41vor dir und erlaub dir erstmal ein paar

4:44tiefere Atemzüge zu

4:46nehmen, wobei du bitte den Fokus auf das

4:49Ausatmen richtest und erstmal ein paar

4:52mal tief ein und ausatmest.

5:13Und dann atme bitte normal weiter, ohne

5:17deine Atmung zu

5:22beeinflussen und nimm erstmal wahr, wie

5:25du bewegt wirst durch dein Atmen.

5:31nicht beeinflussen, irgendetwas an der

5:33Atmung beeinflussen. Einfach

5:37nur wahrnehmen, wie du bewegt wirst

5:39durch dein

5:52Atmen. Wo würdest du sagen, kannst du in

5:55diesem Moment am intensivsten spüren,

5:59dass du

6:01atmest? In welchem

6:04Körperbereich ist es für dich am

6:06stärksten spürbar?

6:08Vielleicht ist es in der

6:11Nase und du spürst, wie die Luft in die

6:15Nase hineinströmt und wieder ausströmt.

6:19Vielleicht ist das dein

6:22Brustkorb, weil du fühlst, wie er sich

6:25dehnt und wieder

6:27zusammengeht. Vielleicht dein Bauch oder

6:30dein

6:30[Musik]

6:32Rücken. Wo kannst du in diesem

6:35Augenblick am intensivsten spüren? dass

6:38du atmest.

7:08Und kannst du auch wahrnehmen, wo dein

7:12Körper die Unterlage

7:16berührt. Du hat deinen Körperkontakt zur

7:19Unterlage.

7:45Da. Und nun richte deine Aufmerksamkeit.

7:50bitte in deine

7:52Hände, dass du deine Hände

7:54[Musik]

8:00wahrnimmst und fokussiere als erstes auf

8:03deine linke Hand.

8:08Spür deine linke Hand

8:11ganz von innen. Also wichtig, sie nicht

8:15nur zu sehen, vor deinem geistigen Auge

8:17zu

8:18sehen, sondern wirklich auch zu

8:26fühlen. Wenn du nicht wüsstest, dass

8:28deine linke Hand dort ist, wo sie sich

8:32in diesem Moment befindet. Wenn du das

8:34nicht wüstest, könntest du es über das

8:39Spüren

8:54erfühlen. Und wie fühlt sich deine linke

8:57Hand in diesem Moment gerade

9:00an? Ist sie eher kühl? ist sie eher

9:04warm und wenn

9:07möglich, antworte mir bitte auf diese

9:10Fragen, indem du deine Stimme innerlich

9:14hörst, wie du mit mir sprichst. Wenn es

9:18für dich stimmig ist, lass uns gerne in

9:21einem Dialog

9:24sein. Wie fühlt sich deine linke Hand

9:27an?

9:48Und kannst du die einzelnen Finger auch

9:52wahrnehmen.

10:00Und vielleicht hilft dir wirklich die

10:01Vorstellung, als wenn du, das würde ich

10:04dir beim Bodyscan immer

10:06empfehlen, als wenn du deiner linken

10:10Hand und nach und nach den einzelnen

10:13Körperbereichen wie hallo

10:17sagst. Wie fühlen sich deine Finger an,

10:19wenn du ihnen hallo sagen würdest? und

10:23dich

10:24erkundigst, wie es ihnen geht. Kannst du

10:27alle Finger gut wahrnehmen oder gibt es

10:30ein Finger, der nicht so gut wahrnehmbar

10:32ist mit deinem

10:34Daumen, dem Zeigefinger,

10:38Mittelfinger, Ringfinger, kleiner

10:40Finger? Was würdest du sagen?

11:04Und gibt es eine Veränderung, während du

11:07die linke Hand wahrnimmst, gibt es eine

11:11Veränderung.

11:14In der linken Hand wird sie für

11:17dich präsenter, wird sie stärker

11:21wahrnehmbar, indem du deine

11:23Aufmerksamkeit darauf richtest oder

11:25bleibt es gleich?

11:48Und im Vergleich zur rechten

11:51Hand, wenn du nun die rechte Hand mit in

11:54dein Gewahrsein

11:57nimmst, gibt es einen Unterschied von

12:00der linken zur rechten Hand.

12:18Und nun richte deine Aufmerksamkeit

12:21bitte ganz auf deine rechte

12:25Hand und nimm erstmal

12:28wahr, wie du sie ganz

12:31grundsätzlich spüren kannst.

12:36dass du auch hier sie nicht nur siehst,

12:39sondern auch

12:41fühlst. Und wie fühlt sie sich an? Ist

12:43sie warm? Ist sie kalt oder kühl?

13:04Und wie ist das mit den einzelnen

13:09Fingern, deinem

13:12Daumen, Zeigefinger,

13:14Mittelfinger, Ringfinger, kleiner

13:17Finger? Kannst du das gut wahrnehmen?

13:24kannst du die einzelnen Finger gut

13:26wahrnehmen. M.

13:52Und noch einmal möchte ich dich gern

13:54fragen, wenn du jetzt beide Hände in

13:57dein Gewahrsein nimmst, gibt es einen

14:00Unterschied oder fühlen sie sich gleich

14:03an?

14:22Und wenn du jetzt auf deinen linken

14:25Unterarm

14:28fokussierst, kannst du diesen gut

14:30wahrnehmen, deinen linken Unterarm.

14:42und auch deinen linken Oberarm.

14:55Und sollte es bestimmte Partien geben,

14:59bestimmte Körperbereiche

15:01geben, in denen du wahrnimmst, dass es

15:03an sich ein bisschen Tauber

15:06anfühlt, dass du nicht so ganzes gut

15:09erspüren kannst.

15:11Erstmal einfach nur

15:13registrieren, damit es nichts verkehrt.

15:15Einfach nur wahrnehmen ist eine

15:18Übungssache, den Körper feiner

15:20wahrnehmend zu

15:22lernen. Wie fühlen sich dein Unterarm,

15:26dein linker Unterarm und dein linker

15:28Oberarm an?

15:45Und kannst du auch deinen rechten

15:48Unterarm und deinen rechten Oberarm

15:51wahrnehmen. M.

16:16Und kannst du beide Arme nun vollständig

16:22wahrnehmen. Und falls es einen

16:24Unterschied geben

16:27sollte vom linken zum rechten

16:32Arm, beschreibe bitte kurz den

16:35Unterschied. geht.

17:08Und nun richte deine

17:11Aufmerksamkeit auf dein linkes Bein. in.

17:16Fühl deinen Fuß, deinen linken

17:24Fuß, die

17:27Sohle, die Oberseite des

17:32Fußes, die Zehen.

17:45Wie fühlt sich dein linker Fuß

17:48an, dass du ihm wirklich hallo sagen

17:53kannst und dich erkundigen kannst, wie

17:55es ihm

17:59geht?

18:12Wie ist seine Temperatur? Gibt's eine

18:15Anspannung im linken Fuß oder ist das

18:19strömend und entspannt?

18:41Und wie schaut es mit deinem linken

18:43Unterschenkel aus?

18:47kannst du deinen linken Unterschenkel

18:49gut

18:51wahrnehmen. die Vorderseite, die

19:18Rückseite. Und dein Knie.

19:24Wie fühlt sich dein Knie

19:26an? Dein linkes

19:39Knie und die Kniekehle.

19:58Und wie fühlt sich dein linker

19:59Oberschenkel

20:02an? Entspannt oder

20:06angespannt, kühl oder warm?

20:27Und dein gesamtes linkes Bein als

20:30Ganzes. Kannst du das auch

20:32[Musik]

20:34wahrnehmen? Oder spürst du einzelne

20:37Bereiche, das geht aber als Ganzes?

20:42ist das ein bisschen

21:00schwieriger. Und wenn du jetzt dein

21:02linkes Bein als Ganzes

21:05wahrnimmst, spürst du eine Veränderung

21:08zum rechten

21:11Bein oder auch nicht.

21:33Und jetzt richte deine Aufmerksamkeit

21:36bitte auf deinen rechten Fuß.

21:40ganz fein

21:41hineinfühlen, wahrnehmen, wie es ihm

21:45geht. Deine

21:49Sohle, der

21:53Oberseite, den einzelnen Zehen ist dein

21:57rechter

21:59Fuß

22:01entspannt, weich oder eher

22:04verkrampft. Was würdest du sagen?

22:08Und wie ist die Temperatur?

22:39und dein rechter

22:42Unterschenkel. Wie schaut es hier

22:44aus? Kannst du deinen rechten

22:47Unterschenkel gut wahrnehmen?

22:51die

22:52Oberseite, die

23:14Unterseite. Und dein rechtes Knie.

23:21ganz fein

23:26hineinspüren. auch die

23:48Kniekehle. Und wie geht es deinem

23:51rechten

23:54Oberschenkel? Angespannt oder?

23:58entspannt einfach nur wahrnehmen,

24:00einfach erstmal hallo

24:04sagen und ich erkundigen. M.

24:31Und dein rechtes Bein als Ganzes. Kannst

24:35du dein rechtes Bein als Ganzes

24:37wahrnehmen von den Zehen bis zum

24:40obersten Punkt des Oberschenkels. Als

24:44wenn es eine ganze Einheit

24:48wäre, kannst du dein rechtes Bein als

24:51Ganzes wahrnehmen. M.

25:13Und noch einmal möchte ich dich gern

25:15bitten, deine beiden Beine

25:18wahrzunehmen. Dein linkes und dein

25:20rechtes Bein. jetzt also im

25:26Gesamten, auf beide Beine deiner

25:29Aufmerksamkeit richten und wahrnehmen,

25:32ob es einen Unterschied gibt oder auch

25:35nicht.

26:02Und jetzt richte deine Aufmerksamkeit

26:05bitte auf deinen

26:08Rumpf und beginne bitte mit deinem

26:12Bauch, deinem Unterleib mit deinem

26:15Bauch, auch den

26:19Genitalbereich. Richte deine

26:21Aufmerksamkeit bitte in diesem Bereich.

26:24Wie fühlt sich dein Unterleib an, dein

26:28Bauch an?

26:50nichts verändern, nur wahrnehmen.

27:20kannst du diese diesen ganzen Bereich

27:23von innen

27:26fühlen. Nicht nur

27:28sehen. Ihn sehen ist wie gesagt

27:32wunderbar, aber kannst du ihn auch

27:35erspüren? Oder gibt es einzelne

27:37Bereiche, wo du merkst, das ist ein

27:40bisschen schwieriger für mich?

28:03Und wie schaut es mit deinem Magen und

28:06Solarplexusbereich

28:10aus? Wie geht es diesen Bereichen?

28:15Fühlst du, dass es strömend sich anfühlt

28:18in dieser Region Magen

28:21Solarplexusbereich? Oder merkst du, es

28:24gibt eine Verkrampfung? erlaubt dir

28:26einen

28:27Moment diesen Bereich

28:30ebenfalls zu erspüren. an.

29:04und dein

29:07Brustkorb, wenn du deinen Brustkorb ganz

29:09von innen erfühlst,

29:16jeden Bereich deines Brustkorbes

29:18erfühlst, er

29:24spürst, wie fühlt sich dieser an.

29:55Und jetzt richte deine Aufmerksamkeit

29:58bitte auf deinen

30:01Rücken. Beginne bitte mit dem unteren

30:05Rücken

30:07richtig tief bis zum

30:10[Musik]

30:12Steißbein, dass du auch dein Gesäß

30:15wahrnehmen

30:18kannst, diesen ganzen unteren

30:26Rückenbereich, als wenn du auch diesem

30:29Hallo sagen würdest und dich erkundigst.

30:33Gibt es Anspannung? Ist da entspannt?

30:50und dein mittlerer

30:55Rücken. Wenn du an deinem Rücken entlang

30:58nach oben

31:00gehst, ist der mittlere Rücken für dich

31:03wahrnehmbar.

31:27Und nun geh noch etwas höher in den

31:30oberen Rücken, wozu auch der Nacken und

31:33die Schultern

31:36gehören. Wie fühlt sich dieser Bereich

31:45an? Wo spürst du, dass es fließt? Wo

31:48spürst du, dass es verdichtet ist?

31:51einfach wahrnehmen, nichts verändern

31:54müssen. Du hast gute Gründe, wenn es in

31:57einzelnen

32:01Körperbereichen Verspannung gibt,

32:04Verdichtung gibt. einfach erstmal

32:28wahrnehmen. kannst du deinen Rücken als

32:32ganzesuch

32:35wahrnehmen. Vom unteren Rücken bis nach

32:39oben kannst du deinen Rücken als Ganzes

32:42wahrnehmen. Da merkst du, an manchen

32:44Stellen ist das

33:01schwieriger. Dich erst einmal nur

33:08erkundigen, wie es dir geht.

33:12ob du alles gut wahrnehmen kannst.

33:30Und wenn du nun deinen Rumpf als Ganzes

33:35wahrnimmst vom

33:39Genitalbereich bis zum obersten Punkt

33:41des

33:42Brustkorbes, inklusive dem unteren

33:45Rücken bis zum oberen

33:48Rücken, dein Rumpf als Einheit Als

33:52Ganzes kannst du ihn wahrnehmen. M.

34:28Und wir gehen etwas höher in den

34:30Halsbereich.

34:33Wie fühlt sich dein Hals an? Wie nimmst

34:37du deinen Hals

34:40wahr? Ist er frei, entspannt oder merkst

34:43du, er ist verengt?

35:12und dein

35:18Gesicht. Wie ist es mit deinem Gesicht,

35:21dein Mund?

35:24deine Wangen, deine Nase, deine

35:28Stirn, deine Augen. M.

36:11Und verweile einen Moment auch in deinem

36:15Kiefer, dass du dein Oberkiefer und dein

36:18Unterkiefer wahrnehmen

36:21kannst, vielleicht sogar die

36:38Zähne. Und auch hier, wenn du spüren

36:40solltest, im Kiefer ist Spannung, du

36:44hast gute Gründe dafür.

36:47erstmal einfach nur

37:03wahrnehmen. Und vielleicht kannst du

37:05ausprobieren, wie es ist, wenn die

37:09Zähnen nicht aufeinander liegen.

37:12Vielleicht tun sie es natürlicherweise

37:14nicht in diesem Moment, aber falls ja,

37:17dass du den Unterkiefer so ein ganz

37:19kleines

37:21bisschen

37:22öffnest, die

37:25Zunge, die du vielleicht auch wahrnehmen

37:29kannst, erlaubst ein

37:34bisschen sich zu

37:38entspannen. Und wenn du merken solltest,

37:40das geht nicht, es ist keine Erwartung.

37:44Es ist für eine

37:47Einladung. Eine Einladung muss man nicht

37:54annehmen. Falls du das tust, falls du

37:57den Unterkiefer ein bisschen loslässt,

38:01nimm wahr, ob es eine Wirkung auf dich

38:03hat oder auch nicht.

38:25Und kannst du dein

38:28Gesicht noch einmal als Ganzes

38:35wahrnehmen. deine Stirn, die Augen, die

38:40Nase, die Wangen, den

38:43Mund, im ganzen Bereich.

39:13Und wie ist es mit deinem

39:15Hinterkopf und deinem Oberkopf?

39:22kannst du diesen Bereich gut wahrnehmen.

39:47dein

39:48Gehirn kannst du dein Gehirn

39:55spüren. Ist das entspannt oder merkst

39:58du, da ist eine Anspannung irgendwo in

40:00diesen Bereichen?

40:30Und jetzt möchte ich dich gern bitten,

40:32deinen gesamten Körper noch einmal als

40:35Ganzes

40:36wahrzunehmen. deine

40:38Beine, deine

40:41Arme, dein Rumpf und deinen

40:47Kopf. Wenn du merkst, das ist schwierig,

40:51für dich gehen einzelne Bereiche, aber

40:52nicht das gesamte auch. Okay, das ist

40:55wirklich ein reines Training, eine reine

40:59Übungssache. Wenn du es als Ganzes

41:01wahrnehmen kannst, genieße für einen

41:03Moment die Einheit, die Gesamtheit.

41:36Und nun möchte möchte ich dich bitten

41:37darauf zu achten, wenn du gleich

41:41folgenden Satz zu dir selbst sagst, du

41:44kannst ihn gerne variieren, wie es für

41:46dich stimmig ist, ob das noch mal einen

41:50Unterschied macht oder nicht.

41:55Wenn du deine Aufmerksamkeit bitte noch

41:57einmal in deine Beine

42:01richtest, dein linkes Bein fühlst, dein

42:05rechtes Bein

42:10spürst und dir innerlich sagst und

42:15verdeutlichst, das sind meine

42:20Beine. Sie gehören zu mir. Das sind

42:24meine

42:28Beine. Was passiert dann?

42:48kannst du wahrnehmen, dass es nicht nur

42:50Beine sind, sondern deine

42:54Beine. Niemand hat solche

42:57Beine. Sind wirklich deine. Sie gehören

43:01zu

43:03dir. Kannst du das wahrnehmen?

43:26Und kannst du das gleiche bitte mit

43:28deinen Armen machen? Deine Arme erst

43:31einmal fühlen, spüren, dein linker Arm,

43:34dein rechter Arm.

43:38von innen erspüren und dann auf eine für

43:41dich stimmige

43:44Weise dir verdeutlichen. Innerlich

43:46sagen, deine Stimme

43:49hörend: "Das sind meine

43:53Arme. Sie gehören zu mir, oreigenst zu

43:59mir." Kannst du das

44:03registrieren, dass es deine Arme sind?

44:31Und wie ist das mit deinem Rumpf? Wenn

44:34du deinen Rumpf noch einmal in dein

44:35Gewahrsein

44:37nimmst, dein

44:39Bauch, der Magenbereich,

44:42Solarplexus, der Brustbereich und der

44:45gesamte

44:47Rücken und du hier einen für dich

44:50stimmigen Satz sagst, der verdeutlicht,

44:53dass das dein Rumpf

44:56ist. Niemand hat so einen Rumpf wie du

45:00von Geburt an.

45:03ist dein Rumpf, dein

45:08Rumpf. Er gehört zu dir. Das ist mein

45:11Rumpf. Er gehört zu

45:37mir. Kannst du das wirklich wahrnehmen,

45:40registrieren?

45:45Nicht nur ein Rumpf, das ist mein

45:51Rumpf, ganz

46:02meins. Und wie ist das mit deinem Hals

46:05und mit deinem Kopf, mit deinem

46:09Gesicht, dem Hinterkopf, Oberkopf?

46:13Auch hier registriere für einen

46:18Moment, dass dieser ganze Bereich

46:21ureigst zu dir

46:24gehört. Er gehört

46:53dir. und als

46:55gesamtes noch einmal

46:58[Musik]

47:00wahrnehmen,

47:03registrierend. Das ist mein

47:07Körper, der dir so unglaubliche Dienste

47:10leistet, der mir so unglaubliche Dienste

47:14tut jeden Tag. Das ist mein Körper,

47:18nicht ein

47:19Körper. Mein Körper.

47:26Nimm einfach wahr, was geschieht, wenn

47:28du das für dich innerlich

47:32aussprichst oder was auch nicht

47:34geschieht.

48:02Okay, zum

48:05Abschluss dieses Body Scans möchte ich

48:07dich gerne noch

48:08[Musik]

48:09fragen, was hat dich beim Bodyscan

48:14überrascht, was hat dich vielleicht

48:16erstaunt oder vielleicht war es auch

48:18nicht

48:19so. Aber wenn du die Übung noch einmal

48:22auf dich wirken

48:24lässt, gab es irgendetwas, wo du gespürt

48:27hast, das war irgendwie erstaunlich.

48:56Und nun bitte kehre auf eine für dich

49:00stimmige und hoffentlich dir gegenüber

49:03respektvolle

49:04Weise langsam in den Raum zurück, in dem

49:09du dich gerade befindest, indem du dich

49:13ein bisschen beginnst zu bewegen, deine

49:15Arme, deine Beine zu

49:19bewegen, ein paar mal tiefer

49:25durchatmest und auf eine für dich gute

49:28Weise langsam die

49:31Augen öffnest.

49:37dich richtig

49:40strecken und dich langsam im Raum

49:43orientierst, dass du wieder gut im Raum

49:46landen kannst.

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