Free YouTube Transcribe

Video transcript

Warum Deutschland keine Klimaanlagen einbaut

Grundriss Deutschland · 2,095 words · 10 min read

Want to search this transcript, jump the video from any line, or download it as TXT, SRT, or VTT?

Open in the transcript tool

Full transcript

0:00Irgendwann im Oktober passiert in vielen

0:01deutschen Haushalten dasselbe. Jemand

0:03trägt ein weißes Gerät auf Rollen zurück

0:05in den Keller. Der Abluftschlauch wird

0:07abgeschraubt und zusammengelegt. Der

0:09Wassertank ausgegossen. Das Gerät kommt

0:11neben die Kiste mit dem Beinassschmuck.

0:135 Monate später steht es wieder in der

0:14Wohnung am selben dauergekippten

0:17Fenster. Der Sommer, der gerade zu Ende

0:18gegangen ist, war der zweitwärmste

0:20überhaupt seit Beginn der Messung 1881.

0:23Der Juli endete mit einer Hitzewelle,

0:24die regional an die 40° reichte und der

0:27August wurde der wärmste Monat des

0:29Sommers. im Mittel 19,9° 3,4° über dem

0:33langjährigen Wert. Am 4. August 39,4°

0:37in Regensburg und im Süden und im

0:39Südwesten verbreitet mehr als 10 Tage

0:42über 30°. So steht es in den

0:44Monatsbilanzen 2026 des deutschen

0:46Wetterdienstes. Die Antwort auf diesen

0:48Sommer war in Millionenwohnung dieselbe

0:49wie seit Jahrzehnten. Ein Ventilator für

0:5229 € vom Discounter, der die heiße Luft

0:54gemächlich von links nach rechts

0:55schiebt. Manche Leute haben sie aber

0:57dann doch auch für sich entdeckt. Die

0:59mobile Klimaanlage auf Rollen, deren

1:00Schlauch dann wochenlang aus dem Fenster

1:02raushängt. Eine festinstallierte Anlage,

1:04die Räume wirklich nachhaltig kühlt,

1:06haben laut Very Fox im Juli 2026 in

1:08Deutschland nur rund 7% der Haushalte.

1:11In den USA sind es 90% und in Japan

1:14sogar 91. Das sagt die internationale

1:16Energieagentur und Deutschland als eins

1:18der reichsten Länder der Welt liegt bei

1:20gerade mal sieben. Das hier ist aber

1:22keine Geschichte über das Wetter. Es ist

1:24eine Geschichte über Häuser. Und das

1:26Merkwürdige daran ist, in drei Monaten

1:28werden viele dieser Wohnung zu kalt

1:29sein. Und über die Heizkosten wird

1:31dieselbe Familie klagen, die im Juli

1:33nicht schlafen konnte. Beides hat

1:35dieselbe Ursache. Wenn du solche Themen

1:37spannend findest und wissen willst,

1:38warum unsere Häuser so sind, wie sie

1:40sind, dann abonniere jetzt unbedingt

1:42diesen Kanal. Ist nur ein Klick direkt

1:44unter dem Video und du erfährst beim

1:45nächsten Mal, was dein Haus sonst noch

1:47über dich verrätt. Aber kommen wir mal

1:48zurück zur Klimaanlage. Das alte Problem

1:50hieß Kälte. 8 Monate im Jahr war die

1:52Aufgabe eines Hauses in Deutschland warm

1:53zu bleiben. Jede Entscheidung folgte

1:55daraus. Es wurden massive Wände aus

1:57Ziegel und Beton gebaut, die Wärme

1:59speichern. Es gibt kleine Fenster nach

2:01Norden, Rolling gegen den Wind und ab

2:03den 70er Jahren nach der Ölkrise die

2:05große Einpackaktion. Stoporen in

2:07Fassaden, dreifach Glas in die Fenster,

2:09Dämmung aufs Dach. Deutschland hat seine

2:11Häuser so dicht gemacht wie kaum ein

2:13anderes Land und so war ein deutsches

2:14Haus im Januar ein gemütlicher Ort. Das

2:17System war auf Winter gebaut, denn

2:19Winter war nur mal das, was Deutschland

2:20hatte. Dann hat sich das Wetter

2:21allerdings geändert. Die Sommer der 90er

2:23Jahren hatten alle paar Jahre eine Woche

2:25über 30°. Die Sommer der letzten Jahre

2:28sind schon bei mehreren solchen Wochen

2:30und zwar jedes Jahr. Der deutsche

2:32Wetterdienst zählt im Mittel der Jahre

2:331991 bis 2020 neun heiße Tage im Jahr.

2:37Zwischen 1961 und 1900 waren es gut

2:40vier. Im Sommer 2026 waren es im

2:43Landesmittel dann schon rund 22. Fünf

2:45davon über 35°, also mehr als das

2:47doppelte des heutigen Durchschnitts und

2:50fünf mal so viel wie in den 70ern. Am

2:5225. Juli 2019 hat Deutschland übrigens

2:54zum ersten Mal die 40 Mark

2:56überschritten. 41,2° in Duisburg Bärl

2:59und Tönnisforst. 7 Jahre später fiel

3:01dieser Rekord. 41,8°

3:03waren es am 27. Juni 2026 in Möckern

3:07Drewitz in Sachsenanhalt in einer

3:09elftägigen Hitzewelle, die der DVD in

3:11Dauer und Aussehung als ohne

3:13historisches Vorbild einordnet. Und hier

3:15zeigt sich jetzt, warum diese dichten

3:16Wände so tückisch sind. Was nämlich im

3:18Winter die Wärme drinnen hält, hält sie

3:20im Sommer auch drin. Die Massivwand

3:22nimmt dabei tagsüber die Sonne auf und

3:25gibt sie nachts nach innen ab. Ein gut

3:27gedämmtes Haus, das einmal warm ist,

3:29bleibt also warm. Das führt dazu, dass

3:30Dachgeschosswohnung an solchen Tagen 28

3:33bis 30° erreichen und es abends Stunden

3:36dauert, bis die Wärme wieder draußen

3:38ist. Die Dämmung, die im Januar Geld

3:40spart, wird dann im Juli, also praktisch

3:41zum Backofen. Und das ist auch der

3:43gemeinsame Grund. Dasselbe Haus, das im

3:45Sommer nicht abkühlt, verliert im Winter

3:46zu viel Wärme, wenn man es falsch

3:48nachrüstet. Deutschland hat sich also

3:50sehr gut gegen die eine Richtung

3:51geschützt und überhaupt gar nicht gegen

3:52die andere. Und deshalb kauft dieses

3:54Land auch seit Jahren das falsche Gerät.

3:56Zwar hat inzwischen fast jeder vierte

3:58Haushalt irgendein Klimagerät, 23% laut

4:00Verifox, aber 69% davon sind mobile

4:04sogenannte Monoblockgeräte. Das ist die

4:06Geschichte mit dem Schlauch. So ein

4:07Gerät arbeitet praktisch gegen sich

4:08selbst. Weil es nämlich die Abwärme

4:10durch den Schlauch nach draußen blisst,

4:12entsteht in der Wohnung ein Unterdruck.

4:14Und durch jede Ritze, jede Tür, jedes

4:16gekippte Fenster strömt warme Luft nach.

4:18Das Gerät kühlt also den Raum und saugt

4:20gleichzeitig in Sommer rein. Für einen

4:22Raum von 25 m² braucht so ein mobiles

4:24Gerät bei einem Sommer ca. 240

4:27kowattunden Strom. Ein fest

4:28installiertes Splitgerät für denselben

4:30Raum braucht im Gegensatz dazu nur so

4:32130. Bei besserer Kühlung wohlgemerkt.

4:36Die teure Lösung ist also die, die

4:38erstmal billig aussieht. Wer billig

4:40kauft, kauft also auch hier teuer, wie

4:41meine Schwiegermutter schon immer gesagt

4:42hat. Dabei kann Deutschland ja sehr

4:44wohlgut kühlen. Wir tun es nur nicht

4:46dort, wo Menschen schlafen. Ungefähr die

4:48Hälfte aller Büro und Verwaltungsgebäude

4:49im Land ist laut Umweltbundesamt

4:51klimatisiert. Jedes Kaufhaus, jeder

4:53Supermarkt, jeder Serverraum, jede

4:55Apotheke mit Kühlschrank für Impfstoff.

4:57Die haben alle eine geregelten Repur

4:59ganz selbstverständlich. Praktisch jeder

5:01Neuwagen hat eine Klimaautomatik und

5:03niemand würde das eine Verschwendung

5:04[musik] nennen. Es steht einfach in der

5:05Ausstattungsliste wie das Radio oder der

5:07USB-Anschluss. Derselbe Mensch fährt

5:09also bei 22° zur Arbeit, sitzt dort bei

5:1222° im Büro, fährt bei 22° zurück und

5:16schläft dann bei 29. Die Technik ist

5:18also da, sie ist auch bezahlbar und wir

5:19bauen sie überall ein, nur nicht ins

5:22Schlafzimmer. Warum hat also Deutschland

5:23nicht einfach nachgerüstet wie alle

5:25anderen Länder mit heißen Sommern? Es

5:27sind vier Barrieren, die sich

5:29gegenseitig stützen. Über die vierte

5:31wird, glaube ich, am wenigsten geredet

5:32und sie ist die älteste. Die erste

5:34Barriere ist das Haus selbst.

5:36Deutschland hat rund 19,8 Millionen

5:38Wohngebäude und die meisten davon werden

5:41auch 2050 noch stehen. Sie haben

5:43allerdings keine Lüftungskanäle, in die

5:45man Kälte einspeisen könnte. Eins dieser

5:47wirklich effektiven Splitgeräte

5:48nachzurüsten heißt also ein Loch durch

5:51die gedämmte Wand machen, ein Außengerät

5:53an die Fassade schrauben, es braucht

5:55eine Kältemittelleitung und einen

5:57Elektriker. Pro Raum kostet es locker

5:58zwischen 1800 und 3500 €. Für vier bis

6:02fünf Räume wären das also insgesamt 7000

6:05bis 12000 € sagen zumindestens

6:07Handwerker Preisübersichten. Und über

6:09Mietwohnung reden wir erst gar nicht. Da

6:11darf man diese Nachrüstung ohne den

6:12Vermieter natürlich erst gar nicht

6:13durchführen. Die zweite Barriere ist das

6:15Recht. Wer ein Außengerät an die

6:17Hausfassade hängt, braucht in vielen

6:18Fällen die Zustimmung der

6:19Eigentümergemeinschaft. Bei

6:20Denkmalschutz sogar die der Behörde und

6:22überall gelten ja auch Lärmgrenzen für

6:24den Nachbarn. Der Bundesgerichtshof hat

6:26Eigentümern zwar einen Anspruch auf ein

6:27Spitgerät am Balkon zugesprochen. Wenn

6:29du es allerdings ohne Beschluss der

6:30Gemeinschaft montierst, musst du es auf

6:32Verlangen auch wieder abbauen. Das

6:34gleiche Land, das Satellitenschüsseln

6:35wirklich an jeder Wand duldet, streitet

6:37ihr also um einen weißen Kasten, der

6:38nicht mal so groß ist wie ein kleiner

6:40Koffer. Nun ja, die dritte Barriere ist

6:42tatsächlich einfach unsere Kultur und es

6:44ist ja so, dass die deutsche Methode

6:45wirklich jahrelang gut funktioniert hat.

6:47[musik] Sie heißt nämlich Querlüftung.

6:49Tagsüber alles zu verschatten und nach

6:50Sonnenuntergang dann alle Fenster

6:52aufreißen. Schön die kühle Nachtluft

6:54durch die Wohnung ziehen lassen. Das ist

6:55keine Sparsamkeit, das ist einfach

6:57Physik und sie braucht ja hundelang die

6:59richtige Antwort. Sie setzt allerdings

7:00eins voraus, dass die Nacht abkühlt. Und

7:03genau das fällt ja mittlerweile in der

7:04Hitzeperiode weg. Zwischen 1961 und 1990

7:07gab es laut DVD im deutschen

7:09Flächenmittel etwa alle 7 Jahre eine

7:10Tropennacht. Also eine einzige Nacht, in

7:12der die Temperatur nicht unter 20°

7:14sinkt. Heute zählen Städte mehrere davon

7:16in einem Sommer, weil das Falt und

7:18Mauerwerk die Wärme des Tages bis in den

7:20Morgen abgeben. Wie weit das gehen kann,

7:22hat dieser Sommer gezeigt. In Kübschütz

7:24in Sachsen sank die Temperatur in der

7:26Nacht zum 28. Juni nicht unter 29,4°.

7:30der höchste Wert, der in einer deutschen

7:31Nacht je gemessen wurde. Wer in so einer

7:33Nacht die Fenster aufmacht, holt sich

7:35mit dem Querlüften geschmeidige 29° ins

7:37Schlafzimmer. Das ganze Verfahren ist

7:39also nicht falsch geworden, sondern

7:40leider einfach nur wirkungslos. Es ist

7:42allerdings das einzige, was die meisten

7:44von uns gelernt haben, denn die Haltung

7:45hat das Verfahren überlebt. Die deutsche

7:47Antwort auf die Hitze war immer

7:48aushalten, nicht Technik. Ein nasses

7:50Handtuch vor dem Ventilator, ein

7:52Planschbecken im Garten und der Satz,

7:54den jeder kennt, das sind do nur drei

7:55Tage. Klimaanlagen galten als

7:57amerikanisch als Verschwendung, als was

7:59für Büros und Einkaufszentrum, aber

8:01nicht fürs Schlafzimmer. Wer eine hatte,

8:02musste sich fast rechtfertigen. Man

8:04sieht die Haltung übrigens an den

8:05Zahlen. Fast jeder führte Haushalt kauft

8:07sich inzwischen ein Gerät, aber sieben

8:09von zehn kaufen das Mobile, dass man

8:11wieder wegräumen kann. Da muss man also

8:12nicht zugeben und sich auch nicht die

8:14Einwählung einholen. Es ist kein Bohren

8:16nötig, kein Kasten hängt an der Fassade

8:18und ein Gespräch mit der

8:19Eigentümergemeinschaft braucht man auch

8:20nicht. Es ist nur ein Schlauch, der im

8:21Oktober wieder verschwindet. Diese

8:23Haltung ist einem Klima entstanden, das

8:25nicht mehr gibt. Aber Haltungen ändern

8:26sich nun mal langsamer als das Klima.

8:28Und damit sind wir bei der vierten

8:29Barriere, die erklärt, warum das auch

8:31dort so bleibt, wo es um Leben geht,

8:33nämlich in heimen und Krankenhäusern.

8:34Die vierte Barriere ist die Politik. Es

8:36gibt Förderprogramme für Heizung, für

8:38Dämmung, für Fenster, für Kühlung gibt's

8:41nichts. Im Gebäudeenergiegesetz, über

8:43das im Bund jahrelang gestritten wurde,

8:45geht's ums Heizen. Der sommerliche

8:47Wärmeschutz steht zwar in der Norm 4182,

8:51aber gefördert wird nur was heiz. Seit

8:532024 verpflichtet das

8:54Klimaanpassungsgesetz Bund und Länder

8:56immerhin Hitze systematisch mitzudenken.

8:59Der Investitionsstau ist aber trotzdem

9:00gewaltig. Die Deutsche Stiftung

9:02Patientenschutz nennt allein für

9:04Kliniken und Pflegeheime einen Bedarf

9:05von 30 Milliarden Euro bis 2027. Wir

9:09haben leider dieses Land, das

9:10mittlerweile jeden Sommer schwitzt, nur

9:12für den Winter geplant. [musik] Und

9:13damit kommen wir zum Preis, den das hat.

9:15Das Robert Koch Institut schätzt, dass

9:17in Deutschland in einem Sommer rund 3000

9:20Menschen an den Folgen von Hitze

9:21sterben. Für diesen Sommer liegt die

9:23vorläufige Schätzung bei rund 16 000.

9:26dass es nicht dramatisch auf der Straße

9:27passiert, sondern ganz leise zu Hause in

9:30überhitzten Schlafzimmern. Meistens

9:32waren es Menschen über 75. Auf den

9:34Totenscheinen steht Herzversagen oder

9:36Nierenversagen. Am deutigsten wird's

9:38dort, wo die versetzlichsten liegen.

9:40Eine Umfrage des paritätischen

9:41Gesamtverbandes von Juli 2026 ergab. Nur

9:4521% der Pflegeheime und sozialen

9:47Einrichtung haben Klimaanlagen oder eine

9:49vergleichbare Kühltechnik. Nur 30% haben

9:52überhaupt einen Hitzeschutzplan. In

9:54Krankenhäusern hat gut ein Drittel

9:55gekühlte Pazentenzimmer, 38% und auch

9:58dort sind nicht immer alle Zimmer

10:00gekühlt. Ein Pflegeheim ist also ein

10:02Gebäude voller Menschen über 80, die

10:03ihre Zimmertemperatur nicht mehr selbst

10:05regeln können. Vier von fünf dieser

10:07Häuser haben gar keine Kühlung. Kommen

10:10wir noch zu dem Einwand, der

10:11wahrscheinlich in jeder Diskussion zu

10:12diesem Thema fällt. Wenn das alle

10:14machen, bricht auch das Stromnet

10:15zusammen. Na ja, rechnen wir das mal

10:17nach. Der zusätzliche Strombedarf für

10:18Kühlung liegt derzeit bei etwa einer

10:20Terwattstunde pro Sommermonat. Das ist

10:22viel, keine Frage, aber es ist eben kein

10:24Zusammenbruch und es trifft ausgerechnet

10:26die Tageszeit, in der die Sonne scheint.

10:28Kühlbedarf und Solarstrom haben ja ein

10:29Maximum zur gleichen Stunde. Anders als

10:31beim Heizen, das im Dunkeln und im

10:33Winter anfällt. Das Netz ist also keine

10:35Barriere, die uns aufhalten sollte. Es

10:36ist einfach der bequemste Grund, nichts

10:38zu tun. Japan hat einen ähnlich alten

10:40Gebäudestand und über 90% Klimaanlagen.

10:44Das haben sie nicht mit Zentralanlagen

10:45erreicht, sondern mit kleinen billigen

10:47Splitgeräten pro Raum, staatlichen

10:49Effizienzvorgaben für die Hersteller und

10:51Zuschüssen beim Kauf. Frankreich hat

10:53nach dem Hitzesommer 2003, der rund 15

10:56000 Menschen das Leben gekostet hat,

10:57einen nationalen Hitzeplan eingeführt

10:59und Pflegeheim verpflichtet mit

11:00gekühlten Räumen ausgestattet. Beide

11:02sind also Länner, die ihre Häuse nicht

11:03neu gebaut haben. Sie haben nur

11:05entschieden, dass Kühlung ab jetzt

11:07einfach dazu gehört. Deshalb entsteht in

11:09Deutschland gerade Sommer für Sommer

11:11dieselbe stille Krise. Sie sieht an

11:13keinem einzelnen Tag wie eine Krise aus.

11:15Niemand bricht verlaufenden Kameras

11:16zusammen, aber am Ende des Sommers zählt

11:18das RKI. Und in diesem Sommer steht die

11:20Zahl nach vorläufigen Schätzung bei rund

11:2216 000.

Recently added transcripts

Browse the whole transcript library

This transcript was generated from the captions YouTube publishes for this video. Get the transcript of any YouTube video atfreeyoutubetranscribe.com, free, unlimited, no sign-up.