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Mein Weg zur Petrusbruderschaft: Warum ich trotz Berufung 8 Jahre Banker blieb

EWTN | Katholisches Fernsehen weltweit · 4,639 words · 22 min read

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0:00Herzlich willkommen zu einer neuen Folge

0:02von Gott erlebt. Heute mit Vater Melvin

0:05Watz von den Petrusbrüdern. [musik]

0:08Pater WZ hat, obwohl er seine Berufung

0:10schon kannte, noch 8 Jahre

0:13[musik]

0:13als Finanzer, als Bänker bei einer

0:15großen luxemburgischen Bank gearbeitet.

0:17Wie es überhaupt zu seiner Berufung kam

0:19und wie wieso er noch so lange in der

0:21Bank gearbeitet [musik] hat, das erzählt

0:23er uns heute. Vot, herzlich willkommen.

0:26Schön, dass Sie da sind. Grüß Gott, Frau

0:28Goldschmidt.

0:28Mein Gott erlebt,

0:33ich [musik] habe ihn erlebt.

0:38Es gibt [musik] ihn wirklich. [singen]

0:42Gott [musik] erlebt.

0:48Ja, ich habe schon ähm gesagt gerade im

0:50Intro. Ähm, sie haben ähm Master ähm in

0:54Wirtschaftswissenschaften und waren dann

0:55einige Jahre in der Bank in Luxemburg

0:57tätig im Konzereschäft.

0:59Genau.

1:00Wie kam es dazu, obwohl sie schon, sie

1:02sagten mir im Vorgespräch 8 Jahre schon

1:04ihre Berufung klar hatten?

1:07Ja, also

1:09ähm es war so, dass ich eigentlich schon

1:13als kleiner Junge

1:15eine Affinität hatte zum Priester Tum

1:18oder ich hab da zumindest, wenn ich den

1:21Erzählungen meinen meiner Eltern glaube,

1:23dass ich damals wohl schon von mir

1:24gegeben hätte, Priester werden zu

1:26wollen. Und auch als Jugendlicher

1:30hatte ich diesen Wunsch oder diese Idee

1:34äh und die und dann wurde ich halt älter

1:37und musste dann klären, habe ich eine

1:38Berufung oder nicht? Ist das wirklich

1:40das, was ich äh werden sollte? Ähm da

1:44war ich unsicher bzw. Also ich bin in

1:46dieser Frage nicht weitergekommen, hatte

1:48da keine Klarheit und hatte dann

1:50geschlossen daraus geschlossen, dass ich

1:52wohl dann doch keine Berufung habe.

1:55Vielleicht ist das nicht äh der Wille

1:57Gottes für mich. Und drum habe ich dann

2:01bin ich dann den Weg weitergegangen.

2:04Also habe mich fürs weltliche Leben

2:05entschieden, hab mich für habe studiert,

2:09was mich interessiert, um dann in ein

2:11Feld auch zu arbeiten, was mich dann

2:13interessiert und das war die das war die

2:16Wirtschaft und äh der Finanzbereich.

2:18Ganz genau. Genau.

2:19Ja.

2:20Dann sind aber Dinge im Leben passiert.

2:23Ähm, das war schon in meiner Studienzeit

2:26so, die mich wieder mit dem Priestertum

2:28konfrontiert haben. Ähm, das waren es

2:33waren Leute, denen ich begegnet bin, die

2:36mir die mir die suggeriert hätten, die

2:39suggeriert haben, dass ich auf dem

2:41eigentlich, dass sie sich wundern, dass

2:43ich das tue, was ich äh äh was ich

2:47gerade tue und ähm ja, hatten gemeint,

2:52sollten sollte ich nicht Priester

2:53werden. Also, da gab es verschiedene

2:55Leute, die das so nacheinander, ohne

2:58dass ohne dass es jetzt eine gemeinsame

3:00Verschwörung, [gelächter]

3:02ähm mir einfach äh ja ähm mir das

3:08einfach beigebracht haben. Und

3:10äh

3:11würden Sie uns ein bisschen Einblick

3:12geben, was das für Menschen waren, also

3:14natürlich nicht namentlich, aber wieso

3:15die Stationen waren, weil das ist ja

3:17schon, wenn man sich überlegt, 8 Jahre

3:19ähm

3:19da hatten sie dann schon ihre Berufung.

3:21Klar, aber bis dahin sagen sie, ist ja

3:23auch schon einiges passiert.

3:24Ja, richtig. Genau. Nee, das war ähm das

3:27war noch auch äh als ich ähm mein

3:30Bachelorstudium

3:31absolvierte in den Niederlanden in

3:33Utrecht. Da hatte ich die Angewohnheit

3:35in die ähm englischsprachige Messe zu

3:39gehen. Das hat das war immer ein Ort,

3:43das hat ähm verschiedene Ausländer,

3:45katholische Ausländer zusammengebracht,

3:48die eben englischsprachig sind. Und da

3:51war ich dann bisschen auch aktiv in der

3:53Gemeinde und ähm fing an mit einer, da

3:57gibt's so eine Marien, große

3:59Marienverehrerin,

4:00äh die sprach mich dann drauf an und

4:03sagte: "Oh, Melvin, ich ich habe dich äh

4:06ich habe dich heute gesehen vorne"

4:09gesagt: "Ja, klar, ich war ja auch vorne

4:11be der Kommunion, oder?"

4:13[gelächter]

4:14Na, sie genau. Nee, sie meinte irgendwie

4:16vorne am Altar, aber

4:17Ach so, sie hat sie gesehen, imaginär,

4:20Visionär.

4:20Genau so hat sie es gemeint und äh und

4:24ich habe ich war auch tatsächlich vorne,

4:26weil ich habe ihm Chor gesungen und wir

4:28waren auch so vorne an der Seite. Klar,

4:30weil ich war ja auch vorne und sie

4:33sagte, nein, nicht so. Ich habe dich in

4:35in Gestalt eines Priesters gesehen. Ich

4:38glaube, du du deine Bestimmung ist es,

4:40Priester zu werden. Dann verrückte

4:42verrückte Frau. Ich habe mich voll

4:44geverärgert und warum kommt sie jetzt

4:46mit dem Thema? mit dem Thema äh habe ich

4:48ja schon abgeschlossen gehabt, aber dann

4:50gab es auch noch einige Gastpriester, so

4:53Ordenspriester, die auch äh mir äh das

4:57ähm die auch meinten, ja irgendwie der

5:01eine meinte, ja äh findest hast du denn

5:04keine Berufung? Ich ich könnte mir sehr

5:05gut vorstellen, dass du Priester wirst.

5:07Ein anderer meinte, ja, als ich dich so

5:09sah, dachte ich, warum macht der junge

5:11Mann das, was er gerade macht? Das ist

5:12doch überhaupt nicht sein Weg. Und das

5:14hat mich aber sehr irritiert und was

5:16erlauben die sich, dass die äh mir sowas

5:19einfach auf dem Kopf werfen? Dann war

5:21ich auch mal bei einer Frau zu Besuch.

5:24Sie hat so eine Figur vom Heiligen

5:26Fahrer von A so in lebensechter Größe.

5:30Dann blickte sie die Statue an, dann

5:31blickte sie auf mich und sagte: "Weißt

5:33du was? Ich glaube, der hat was mit dir

5:35zu schaffen."

5:37"Wie meinst du das jetzt?" Und sie hat

5:39dann nur so gegrinst vor sich hin und

5:42gesagt, du wirst schon sehen.

5:45War ich wieder perplex und verwirrt und

5:47habe das aber dann habe mir dann nicht

5:49weiter groß Gedanken drüber gemacht.

5:51Ähm, dann war da noch so ein anderer

5:53Mann, der hat der gesagt hat: "Oh, du

5:56musst dich unbedingt mit einem Priester

5:58treffen, einen guten Priester, der wird

5:59aber bald befördert, dann hat er keine

6:01Zeit mehr für dich. Ich mache gerne

6:02Termin für dich aus." Und der war so

6:04hartnäckig, wollte nicht nachgeben. Ich

6:06hatte ja gar kein Interesse. Ich nein,

6:08danke, nein, danke. Aber dann habe ich

6:09gemerkt, der ist so hartnäckig und dann

6:11habe ich nachgegeben so nach dem Motto,

6:13der klügere gibt Nachspiel einfach mit,

6:15sonst macht er eine Szene und ja, dann

6:17mach halt ein Termin.

6:18Also, es waren damals auch Mann aus der

6:20Gemeinde oder nicht aus dem Bekannten

6:22oder Freundeskreis, sondern

6:23schon auch aus dem Bekannten Kreis.

6:25Genau. Äh, dann hat er tatsächlich ein

6:28Termin gemacht äh mit einem Priester ähm

6:31an einem Freitag um 15 Uhr. Und dann

6:33musste ich mir so überlegen, oh Gott,

6:35worüber ich habe jetzt gar kein

6:36Interesse, aber ich will jetzt auch

6:38nicht unhöflich sein. Irgendein Gespräch

6:40sollte schon stattfinden. Und dann habe

6:42ich überlegt, was kann ich äh mit ihm

6:44besprechen, dass er irgendwie spricht,

6:46ich höre zu und dann gehe ich wieder

6:47heim und gut ist. Dann habe ich gedacht,

6:49gut, ich frage ihn einfach, wie er

6:51Priester geworden ist und ähm genau so

6:54tat ich es dann auch. hat mir seine

6:57äh seine Berufungsgeschichte erzählt.

7:00Eine recht intime Geschichte, die kurz

7:03zusammengefasst ähm so abspielte. Er war

7:06als junger Mann so in den 20ern hat er

7:10irgendwie eine Reise unternommen nach

7:12Kamboda. Dort ging er in eine einsame

7:14Kirche

7:15und

7:17äh da war aber niemand in der Kirche.

7:19Dann ging er aber weiter nach vorne und

7:21sah doch die Gestalt eines alten Mannes.

7:24Und dann ging er interessiert ein

7:25bisschen näher. Dann wandte sich der

7:27alte Mann ihm zu und sagte: "Junger

7:29Mann, siehst du den, der da oben am

7:32Kreuzer hängt?" und sagt er ja und dann

7:36sagt der alte Mann, das bin ich. Was

7:39guckt er noch mal hin, aber da war kein

7:41alter Mann, er war weg. Also der

7:43Priester, der mir das erzählte, er

7:45sagte, ich ich habe nicht halluziniert,

7:47ich habe nicht fantasiert, das war kein

7:49Tagtraum. Ich habe da wirklich einen

7:50Mann gesehen, mich mit ihm real

7:52unterhalten, so wie wir das jetzt gerade

7:54tun. Aber der war dann auf einmal weg,

7:57wie vom Erdboden verschluckt. Und äh äh

7:59ich gucke überall, da war niemand. Und

8:02jedenfalls seit dieser Erfahrung wusste

8:04er, er will Priester werden und sein

8:07Platz ist am Altar. Er will Priester

8:08werden, er wird Priester und der ist es

8:10ja dann auch geworden. Und als er mir

8:13diese Geschichte erzählte, das hat

8:15irgendwie mich gepackt, äh in mir etwas

8:19ausgelöst. Also ich war sehr, ich wurde

8:21auf einmal sehr unruhig, unkonzentriert,

8:24auch atemlos und kalter Schweiß ran aus

8:27meiner Stirn und und dann habe ich ihm

8:30das so mitgeteilt äh hochwürden, ich

8:32weiß nicht, wie ich das beschreiben

8:34soll, aber irgendwie bin ich gerade

8:36total verwirrt und ich hatte ihm ja

8:38vorher auch ein bisschen über mich

8:41erzählt und so und dann meinte er meinte

8:45er lächelte dann auch so vor sich hin

8:47und dann sagte er ja weiß Weißt du was?

8:49Ich glaube,

8:53du könntest möglicherweise eine Berufung

8:55haben. Also, du hattest ja auch schon

8:58als kleiner Junge da irgendwie was für

9:00übrig. Das ist schon mal ein Zeichen und

9:03äh und vielleicht hast du etwas voreilig

9:05mit dem Thema abgeschlossen. Wie jetzt?

9:07Aber was mache ich jetzt? Ich bin jetzt

9:09weil jetzt ich weiß jetzt gerade nicht

9:10weiter. Hat er gesagt ähm ja, ich

9:13empfehle dir eine geistliche Begleitung,

9:15dass der dir einfach hilft, die Gedanken

9:17zu ordnen, mal zur Ruhe zu kommen und

9:19ganz auch nüchtern und nach dem Verstand

9:23äh und Willen zu entscheiden,

9:25hauptsächlich äh ähm ob das der Weg ist

9:28für dich. Der Herr hat dich sicher

9:31gerufen, so sehe ich das, aber du kannst

9:33diesen Ruf annehmen oder auch nicht. Es

9:35gibt verschiedene Wege der Nachfolge

9:38Christi und das muss aber auf jeden Fall

9:40eine freiwillige Entscheidung sein.

9:42Bitte leg auf diese meine Worte. Ich

9:45habe dir nur ganz offen und ehrlich

9:47gesagt, was ich äh was ich ähm denke,

9:51was ich empfinde. Aber du musst selber

9:53auf diese Reise dich äh du musst diese

9:56Reise antreten und für dich selbst diese

9:59Frage beantworten und völlig freiwillig

10:01ohne jeglichen Zwang. Das ist ganz

10:03wichtig. Und dann ja, dann habe ich

10:06gefragt, ja gut, dann äh könnten sie

10:08vielleicht die geistliche [gelächter]

10:09Begleitung machen für mich. Ich kann

10:11leider nicht, weil ich werde bald

10:13befördert und so weiter. Ich aber er hat

10:15mir dann einen anderen Priester

10:16vermittelt, der mir eine große Hilfe

10:17war.

10:18Darf ich fragen, wann das alles war? Das

10:20war schon nach ihrem

10:22Wirtschaftswissenschaftenstudium. Sie

10:23haben schon in der Bank während des

10:26Studiums in Utrecht, wo sie studiert

10:28haben.

10:28Genau. Genau. Das war noch das

10:29Bachelorstudium

10:31und Genau. Und genau und dann habe ich

10:34mich mit diesem Priester tatsächlich

10:35regelmäßig getroffen. Er war mein

10:37geistlicher Begleiter, Beichtvater und

10:39so weiter und der hat dann mal eine

10:41Reise, eine Pilgerreise organisiert für

10:43junge Männer, die drüber nachdenken, äh

10:46Priester zu werden. Und da hat die

10:48Nachfrage war jetzt nicht besonders

10:50groß, so dass er keinen großen Bus mi,

10:53sondern es war dann nur so ein kleiner

10:54Minibus und mit ein paar Männern, jungen

10:58Männern und das war ein eigentlich eins

11:01meiner schönsten Pilgerreisen die ich

11:03gemacht habe. Also die Reise ging nach

11:04Frankreich, wo wir verschiedenste

11:06Stationen besucht haben, Wallfahrtsorte,

11:09unter anderem äh das Sakrecur de

11:12Montmatrire in Paris und diverse

11:14Klöster. Äh, der Höhepunkt sollte dann

11:18sein Ars in Frankreich, wo hei

11:21da ist er wieder genau, wo der heilige

11:23Pfarer von Ars der Patron, der die

11:25Zusammenpriester gewirkt hat. Und als

11:28wir dort ankamen, das war ein sehr

11:30besonderer Ort, eigentlich ist AS ein

11:33sehr unscheinbarer kleiner Ort. Ähm,

11:37wo man denkt, da ist ja jetzt nicht so

11:39viel, da gibt's nicht so viel zu sehen,

11:41aber mich hat es irgendwie gepackt.

11:44Also, ich hatte auf einmal das Bedürfnis

11:46alleine zu sein, einfach allein mit dem

11:49Herrn und zu beten, zu betrachten. Aber

11:52ich war ja in der Gruppe, das ging dann,

11:54dann habe ich mir überlegt, ich kann

11:55mich ja jetzt nicht einfach absetzen.

11:57Aber ich hatte so ein riesen Bedürfnis,

11:58so ein Verlangen danach, das habe ich

12:00auch so noch nie verspürt. Na,

12:02jedenfalls sagte dann der der Priester

12:07äh der Reiseleiter, der auch mein

12:08geistlicher Begleiter war, so ich

12:10schlage vor, jeder von uns geht mal

12:11seinen eigenen Weg, erkundet diesen Ort

12:13für sich und wir treffen uns dann später

12:15am Tag wieder. habe ich natürlich

12:17innerlich Hurra geschrien und habe dann,

12:20ich bin tatsächlich so umhergegangen,

12:22die verschiedenen Orte habe ich besucht,

12:23da wo ewige Anbetung ist, die Kirche

12:26natürlich auch die Wohnung, wo der

12:28Pfarrer von AS gelebt hat und habe

12:31wirklich so sein Leben äh mich damit

12:34beschäftigt, es betrachtet, so richtig

12:37inhaliert auch und ich war in so einem

12:40Zustand, das habe ich so auch noch nie

12:42erlebt, weder vorher noch nachher. Also,

12:44ich hatte so ein Bedürfnis einfach nur

12:46zu beten und mit dem Herrn allein zu

12:48sein und ähm einfach auch über diese

12:51Frage nachzusinnen. Rufst du mich

12:53wirklich, Herr? Du, ich habe immer noch

12:55kein Zeichen. Ich ich möchte doch so

12:58gerne Gewissheit haben, ob ich diesen

13:00Weg gehen soll, weil das ist dann ein

13:01ganz anderer Weg äh als der, auf dem ich

13:04jetzt gerade unterwegs bin. Und ähm und

13:08das ging so den ganzen Tag. Ich hatte

13:10keinen Hunger, keinen Durst und

13:13aber dann am Ende des Tages waren alle

13:16Zweifel wie oder Selbstzweifel, die ich

13:19auch hatte irgendwie wie Weggewicht. Ich

13:20hatte dann mehr Klarheit und bin zum

13:23Entschluss gekommen, der Herr ruft mich,

13:26ich will diesen Ruf annehmen, ich will

13:28Priester werden, ich werde Priester. Und

13:30ähm ja, es habe ich dann hat sich

13:33praktisch auch dem äh Priester da,

13:35meinem Begleiter, geistlichen Begleiter

13:37mitgeteilt und

13:41ähm genau damit hat sie sich die Frage

13:44geklärt.

13:45Ähm, ich hatte dann auch noch eine

13:47Begegnung mit äh dem äh Bischof von

13:53Utrecht und das war eigentlich wegen

13:56einer anderen Sache. [räuspern]

13:57Ähm es ging einfach um die Zukunft der

14:00englischen Messe, da die stand äh so ein

14:03bisschen auf dem Spiel und ich wollte

14:06einfach nur ich wurde auch bisschen

14:07geschickt von der Gemeinde, um mich

14:09dafür einzusetzen, dass sie doch bleibe,

14:10weil sie hat doch eine große Nachfrage.

14:12Viele Menschen besuchen die Messe und

14:14für die ausländischen äh Einwohner ist

14:17es einfach eine wichtige ein wichtiger

14:20Ort auch, um einfach Gottesdienst an

14:23einem Gottesdienst teilzunehmen in einer

14:25Sprache, die sie verstehen und so

14:26weiter. Und ich habe aber diese

14:28Gelegenheit auch genutzt, den Erzbischof

14:30zu fragen, wie er denn Priester geworden

14:32ist, um auch ein bisschen von ihm zu

14:35lernen. Und er hat mir erzählt, er

14:37wollte eigentlich ja Arzt werden und er

14:40hat auch Medizin studiert, auch

14:42abgeschlossen und praktiziert, aber

14:44schon während seines Studiums wusste er,

14:46er würde Priester werden und er hat mir

14:49den Rat gegeben, den das was ich

14:52begonnen habe, meine Studien auch

14:54abzuschließen. Also es nicht nur beim

14:56Bachelor zu belassen, sondern auch ein

14:58Master anzuhängen, um einfach etwas

15:00vernünftiges in der Tasche zu haben. für

15:03den Fall, dass es mit dem Priester

15:04werden nicht werden sollte, denn es ist

15:06ja auch eine längere Ausbildungszeit und

15:08es kann auch sein, dass man es doch

15:10nicht wird, aus welchen Gründen auch

15:11immer. Und ähm genau das schien dann das

15:16hatte eine große Überzeugungskraft auf

15:19mich und ich habe mich auch sehr

15:20inspirieren lassen von seinem Leben und

15:23er meinte auch ja die Kirche braucht

15:25auch lebt auch von Leuten aus anderen

15:29Expertisen, die andere Dinge gelernt

15:30haben und anderes Knohow auch bringen

15:33können. Es müssen jetzt nicht immer nur

15:35Theologen sein.

15:37[schnauben]

15:37Äh äh und von daher ist es nur eine

15:41Bereicherung. Für mich, es wird mich

15:42auch und wenn ich die Berufung wirklich

15:44habe, dann werde ich auch danach mich

15:47für entscheiden und es wird mich nur

15:49festigen auch im auch charakterlich und

15:51in der Reife und so weiter. Davon habe

15:54ich mich überzeugen lassen. Deswegen

15:55habe ich dann auch noch ein

15:56Masterstudium angehängt dann in

15:59Großbritannien und ähm ja, war dann auch

16:02tatsächlich berufstätig.

16:05Und dann hatte ich ja, ich hatte eine

16:07Schwester, sie ist verstorben, sie hatte

16:10einen Tumor im Kopf, der ähm dann doch

16:14so aggressiv war oder vielleicht auch

16:16nicht vernünftig entfernt worden war.

16:18Jedenfalls hat sie die ganzen Therapien

16:21nicht überleben können, ist dann

16:23verstorben und ähm das hat dann auch

16:26noch ein bisschen, das war dann auch

16:28natürlich so eine Zeit des Leidens und

16:31nachdem sie dann verstorben ist, auch

16:32der Trauer äh äh für meine Eltern auch

16:35eine sehr schwere Zeit. Es war dann so

16:37eine Zeit, wo ich dann ähm berufstätig

16:40war in Luxemburg, habe dann damals in

16:42Trier gewohnt und bin dann immer nach

16:44Frankfurt gependelt zu den Eltern, um

16:46dann für sie da zu sein. Und ja und

16:50irgendwann ähm

16:52hat sie das bekräftigt, also die

16:54Begleitung auch von ihrer Schwester und

16:56dieser Blick auf

16:57Sterben, Tod auch Auferstehung. Genau.

17:00Also, ich habe sie ja auch tatsächlich,

17:02sie ist bei uns zu Hause gestorben, als

17:04dann eh klar wurde, dass sie sterben

17:06würde und ähm die Art auch, wie sie

17:10gestorben ist, völlig abgeklärt und äh

17:13völlig darauf eingestellt, dass es jetzt

17:16ins Jenseits geht. Das hat mich sehr

17:21ähm das hat mich sehr berührt und ich

17:23habe dann auch vor allem gemerkt, darum

17:24geht's ja eigentlich, dass wir

17:26heimkehren zu Gott und dieses Leben auf

17:29Erden so schönes sein kann äh oder auch

17:32so schlimm. Es es geht zu Ende. Es löst

17:34sich auf, es äh es es hat nichts

17:36bleibendes und äh aber wir hängen doch

17:39an am Leben, am guten Leben, am

17:42glücklichen Leben. Aber das hat uns der

17:45Herr geschenkt. Das ist eben dann in der

17:47Ewigkeit im Himmelreich Gottes und das

17:50hat mich tatsächlich bekräftigt. Dann

17:51hab das da wollte ich dann erst

17:53Rechtpriester werden, um einfach als

17:55priesterlicher Diener Gottes fürs

17:57Himmelreich zu arbeiten, um äh viele

18:01Menschenseelen einfach auch retten zu

18:04helfen, meinen bescheidenen Beitrag als

18:06Priester dazu zu leisten und äh zusammen

18:10mit all den anderen äh Männern, die

18:13Priester werden und ja, das hat mich

18:15wirklich nur noch mehr erfüllt und es

18:19hat mich umso mehr ausgerichtet. auf

18:21diese Ewigkeit, auf das ewige Leben, auf

18:23das Himmelreich Gottes wird, dass ich

18:24einfach dann erst recht arbeiten wollte.

18:27Ja,

18:27das ist sehr schön zu hören. Jetzt haben

18:30wir erfahren ihre Berufung

18:33auch, dass sie noch mal gearbeitet

18:34haben. Wie kam es dann zur

18:36Petrusbrüderschaft Bruderschaft?

18:38Also, das war Da muss ich noch mal es

18:41stellte sich erstmal die Frage, nachdem

18:43ich erkannt habe, Priester werden zu

18:44wollen, wo soll ich denn überhaupt

18:46Priester werden? Ich bin in der Welt

18:48bisschen rumgekommen und da hatte ich

18:49jetzt nicht die erst die Idee erstmal

18:52bei mir im in der Heimat äh anzufangen,

18:56obwohl das eigentlich der normale Weg

18:57ist, dass man äh in dem Ort, wo man

19:00gemeldet ist, dass man da die äh das äh

19:04beim Ortsbistum eben sich bewirbt. Das

19:07wäre jetzt in meinem Fall, wo ich in

19:08Luxemburg tätig war, eigentlich Trier

19:10gewesen. nur da hatte ich irgendwie

19:12jetzt nicht so den Bezug zu, weil ich

19:14dachte, das war eigentlich Luxemburg war

19:16mein Arbeitsplatz, Tria war mein

19:17Schlafplatz und sonst mein Privatleben.

19:21Äh, es gab eigentlich kein Privatleben.

19:23Ich war eigentlich nur bei der Arbeit

19:25und dann war ich kaputt und bin nur

19:27schlafen gegangen und an Wochenenden

19:29oder an freien Tagen war ich dann bei

19:31meinen Eltern, die ja in der Trauerzeit

19:32waren. Ähm und dann habe ich gedacht,

19:34gut, wenn ich irgendwo verwurzelt bin,

19:36dann doch dort, wo ich aufgewachsen bin,

19:38das war dann eigentlich in Frankfurt am

19:40Main. Äh, das gehört zum Bist um Limburg

19:43dann, also auch da in der Kirche, wo ich

19:46war und so weiter. Also äh hat habe habe

19:48ich dann gedacht und ich habe die

19:49Berufung erkannt äh Weltpriester werden

19:52zu wollen, also ist es wohl das

19:54folgerichtigste beim Bistum Limburg sich

19:56zu bewerben. So kam es dann auch.

19:59Habe dann an der Hochschule Sanke fürs

20:02bist um Limburg studiert. Im dritten

20:04Jahr macht man als deutscher Seminarist

20:06ein theologisches Freijahr. Das heißt,

20:08man studiert weiter an einem ganz

20:10anderen Ort unter der Auflage, nicht in

20:12einer Gemeinschaft leben zu dürfen. Das

20:14dient so als letzter großer Test für den

20:17Kandidaten herauszufinden, ob er denn

20:20das möchte oder ob er willig und in der

20:22Lage ist, das Leben eines Dioanpriesters

20:24zu führen, der ja auch alleine in der

20:26Welt leben muss. Für mich gab's da dann

20:29seiner damals nichts herauszufinden,

20:31weil ich wusste ja, ich will es werden,

20:32ich werde es auch und habe dann einfach

20:34nur mich für eine Partneruni

20:36entschieden, wo ich dann viele Prüfungen

20:38ablegen konnte und einfach da auch mehr

20:41Gast zu geben mit dem Theologiestudium.

20:44Und dort bin ich aber dann, dann war ich

20:46für ein Jahr in Innsbruck im dritten

20:47Jahr, da bin ich dann mal aus Interesse

20:50in die alte Messe gegangen, die von der

20:53Petrusbruderschaft gefeiert wurde.

20:55Hatten Sie vorher noch gar keinen

20:56Kontakt? Ich kannte früher die

20:59Petrusbruderschaft nicht. Ähm ich hatte

21:02tatsächlich auch in der Seminarzeit, es

21:04gab einige Mitbrüder, die ein Fäble

21:06hatten für die alte Messe und dort auch

21:10äh hin und wieder mal hingen.

21:12So wusste ich, es gibt die alte Messe,

21:15aber ich habe viel mehr wusste ich auch

21:17nichts darüber und die

21:18Petrusbrudderschaft kannte ich gar

21:20nicht. Ich habe nur mal das zufällig

21:22entdeckt und dann bin ich einfach mal

21:24aus Interesse hingegangen, weil ich

21:25hatte musste an die Mitbrüder denken,

21:27die total begeistert waren von der alten

21:28Messe und genau dann war ich dort und

21:32dann habe ich eine ganz andere Art von

21:34Gottesdienst erlebt, was mich auch sehr

21:36gepackt hat, was ich sehr faszinierend

21:38fand, dass Priester und Volk in einer

21:42Richtung zu Gott beten. Das das fand ich

21:45schon mal sehr faszinierend. Also der

21:47Priester nicht dem Volk zugewandt, um

21:50sie, ich weiß nicht, um ihnen

21:52Anleitungen zu geben, um sie zu

21:53unterhalten oder so, sondern alle

21:56richten ihre Aufmerksamkeit

21:59Richtung Gott und beten zu ihm und der

22:01Priester tritt völlig in den

22:03Hintergrund, weil Christus im

22:04Mittelpunkt steht. Das das kam in dieser

22:06Liturgie so rüber oder kommt immer noch

22:08so soll so rüber kommen. Und das fand

22:11ich sehr faszinierend. Und das der

22:13zweite Punkt war, was mich sehr

22:15angesprochen hat, wie viel der Priester

22:17betet. alleine schon ein Opfer gebeten

22:19am Altar und die Leute, die beten auch

22:21und sie bringen all ihre Anliegen

22:23praktisch mit rein. Das kommt auf diese

22:26Patene des Priesters, dass er hochhält

22:28und der die Gaben dann auch da bringt,

22:30wie wir das kennen von der Messe und äh

22:34und also so richtiger Opferpriester auch

22:37äh für ähm das Heil unserer Seelen. Und

22:42das hat mich sehr angesprochen, sehr

22:44gepackt. Und dann habe ich mich noch

22:45mehr beschäftigt mit alte Messe über die

22:48Geschichte, auch über die

22:49Petrusbruderschaft

22:51und war dann positiv überrascht, dass es

22:53doch tatsächlich eine

22:56Priestergemeinschaft gibt, die unter

22:58Johannes Papst Johannes Paul dem II.

23:00errichtet wurde mit der konkreten

23:02Sendung die traditionelle Liturgie und

23:05auch das traditionelle Priestertum mit

23:08allem, was dazu gehört weiterz pflegen,

23:10damit es eben nicht verloren geht. Das

23:12es gehört ja auch aus diesem Schatz der

23:15katholischen Kirche, das halt im Zuge

23:18der liturgischen Reformen nach dem

23:20zweiten vatikanischen Konzil dann äh

23:23verloren zu gehen drohte. Aber es gab

23:25dann Männer, die sagten, das müssen wir

23:26bewahren, das müssen wir pflegen. Und

23:32diese Bruderschaft, die ich bisher noch

23:33nicht kannte, das das hat für mich dann

23:35irgendwie neue Möglichkeiten, neue

23:38Optionen eröffnet. Und ich habe dann,

23:40ich muss sagen, im Laufe dieses

23:42Freijahrs erkannt, meine liturgische

23:44Heimat ist in dieser äh traditionellen

23:48Liturgie in der außerordentlichen Form

23:50des römischen Ritus. Und ich habe auch

23:52für mich erkannt, ich möchte

23:55ausschließlich in diesem Ritus

23:56zelebrieren. Ich hätte natürlich auch

23:58sagen können, ich mache jetzt mein

23:59Theologiestudium, was ich begonnen habe,

24:02zu Ende und wenn ich interessiert bin

24:04für die alte Messe, kann ich das ja auch

24:05danach irgendwie lernen und dann kann

24:08ich ja beide Rieten feiern, aber ich bin

24:10mehr so ein ganz oder gar nicht Typ. Zu

24:12mir hat's nicht gepasst. Ich habe

24:13gemerkt, wenn ich jetzt 100% hinter dem

24:15einen Ritus stehe, wie kann ich den

24:16anderen Ritus mit gutem Gewissen feiern,

24:19wenn ich dahinter nicht 100% stehen

24:21kann? Und das war deswegen das Folge die

24:24Folge richtigste Entscheidung für mich

24:26zur Petrusbruderschaft zu wechseln, was

24:28ich denn auch getan habe und habe dann

24:30dort die ganze Priesterausbildung

24:32abgelegt und bin dann ja Gottlob dann

24:35Priester geworden

24:36für die Petrusbrüder.

24:37Für die Petrusbrüder. Genau. Ähm jetzt

24:40sind Sie wie lange Priester dort? Ich

24:42wurde im Juni 2023 geweiht, also

24:46zweieinhalb Jahre, fast dre Jahre.

24:48Wunderbar. Und sie machen sehr viel

24:50Erfahrung jetzt auch mit äh jungen

24:52Leuten, jungen Erwachsenen.

24:54Ähm vielleicht erzählen Sie uns dazu

24:56noch zum Abschluss. Ja, ich muss sagen,

24:58also ich diese Zeit, in der wir gerade

25:02leben, das ist eine sehr spannende Zeit,

25:04in der ich Priester geworden bin

25:06zusammen mit den anderen jungen Männern,

25:07die äh äh zurelben Zeit geworden sind

25:11oder noch werden, weil was wir so gerade

25:14erleben, einerseits dieser

25:16Glaubensverfall in der Gesellschaft, der

25:19Glaube, der nicht weitergegeben wird

25:22bzw.

25:23viel zu wenig Messbesucher in den

25:25Ortskirchen.

25:27Äh und jetzt sind die, was wir so

25:29mitkriegen, ähm die ganzen

25:32Pfahrgemeinschaften

25:34sind jetzt dabei noch weiter

25:36zusammengelegt zu werden. Es finden neue

25:38Umstrukturierungen statt und es werden

25:41viele Kirchen und Pfahrbüros auch

25:43aufgegeben werden, weil man sie nicht

25:45mehr halten kann oder will. Das so denkt

25:48man jetzt erstmal alles geht okay, wir

25:50schrumpfen immer mehr als Christen, als

25:53Katholiken.

25:54Das ist das eine, aber es gibt eben

25:56diese andere Seite, nämlich dass der

25:58Heilige Geist weht und eine neue

26:00Generation junger Menschen

26:03erweckt. So Menschen zwischen 20 und 40

26:06Jahren bundesweit zerstreut und

26:09verteilt. Die stehen mit ihrem Glauben

26:11alleine da. Aber das sind so Leute ganz

26:15unterschiedliche Leute, entweder ich sag

26:17mal Taufscheinkatholiken, die jetzt

26:19einfach katholisch getauft wurden, aber

26:21den Glauben nicht praktiziert haben, ähm

26:24aber dann irgendwie doch zum Glauben

26:26finden oder auch ähm

26:30nicht äh gläubige ähm Leute anderer

26:33Religionen auch aus dem Islam ähm sehr

26:37spannend. Sie finden irgendwie zu

26:40Christus und dann schließlich auch zu ja

26:42zum Christentum und dann im Besonderen

26:44auch zur katholischen Kirche. Und das

26:48ist jetzt gerade diese Zeit, die wir

26:50auch im Hintergrund erleben. Ich hatte

26:54es es kamen jetzt auch in Stuttgart

26:57immer mehr junge Männer, also auch so

26:59z.B. aus dem Protestantismus,

27:02Teenager eigentlich, [gelächter] die die

27:04sich mit dem Glauben auseinandersetzen,

27:06die den katholischen Glauben

27:08kennenlernen wollen, sehr wissierig

27:09sind, wirklich Ahnung haben wollen vom

27:11Glauben und dann sich dafür entscheiden

27:15äh völlig freiwillig zum zur

27:17katholischen Kirche überzutreten.

27:20Und äh und da und das zeigt mir, es

27:24wächst etwas Neues heran. Und es

27:26bestätigt auch die Worte des Herrn, der

27:28gesagt hat, äh die Kirche wird nicht

27:31untergehen, sie kann nicht untergehen,

27:34sie ist eine heilige Institution und sie

27:37lebt weiter. Und ich persönlich würde

27:40sagen, Kirche ist als in ihrer

27:42missionarischen Aufgabe in in im

27:44westlichen äh oder im in Europa

27:47gescheitert.

27:49äh ähm ähm also gerade durch die

27:51Amtsträger ähm die unsere neuen

27:55Missionare sind diese jungen Leute, die

27:58den Glauben kennenlernen, die dann

28:00Ahnung vom Glauben haben und diesen dann

28:02auch noch weitergeben an andere, um dann

28:04andere auch mit ins Boot zu holen. Und

28:07das finde ich sehr spannend, das dann

28:09auch begleiten zu dürfen als Seelsorger.

28:12Und da bin ich dann auch so äh mit

28:15beschäftigt.

28:17Toll. Also ähm das hört sich unglaublich

28:19ermutigend an. [musik] Vielen vielen

28:21Dank für Ihren Dienst auch, dass Sie

28:22über Ihre Berufung gesprochen haben. Wir

28:25freuen uns, da könnten wir jetzt noch

28:27ganz viel anknüpfen äh an das Thema

28:29junge Leute oder auch so Silent

28:31Revolution Transformation, was da

28:33vielleicht sein könnte, vielleicht noch

28:34mal in einem anderen Kontext. Ich danke

28:36Ihnen sehr, Paterws, dass Sie heute da

28:38waren.

28:38Vielen Dank. Ja, liebe Zuschauer, vielen

28:41Dank, dass auch Sie heute wieder

28:42eingeschaltet haben. [musik] Bleiben Sie

28:44uns treu, schalten Sie auch das nächste

28:46Mal wieder ein, wenn es heißt: Gott

28:48erlebt.

28:49Mein Gott erlebt.

28:54Ich habe ihn erlebt.

28:59Es gibt [musik] ihn wirklich.

29:03Gott erlebt.

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